Coconut, Food, Frühstück, Rezepte: Süß

Super knuspriges, gesundes, glutenfreies Granola! PS: Du willst nichts anderes mehr frühstücken

Vor einigen Tagen habe ich Granola selbst gemacht. Es hat auf Anhieb wunderbar geklappt, ging superschnell und das Ergebnis war einfach großartig! Dieses Zeug ist sooo lecker, dass ich beschlossen habe, das nun einmal pro Woche zu machen, um immer Vorrat für die nächsten Tage zu haben 🙂 Man kann es mit Smoothies, Joghurt, Nussmilch, zu Schokomousse oder ähnlichem kombinieren. Natürlich ist Granola ein wunderbares Frühstück, doch auch als Snack zwischendurch mit Kokosjoghurt und frischen Früchten eignet es sich wunderbar. 
Tja, was gibt es noch zu diesem Granola zu sagen: Es ist knusprig, es ist süß, aber nicht zu süß, es ist gesund, frei von Gluten, Weizen, raffiniertem Zucker und kommt auch ganz ohne Haferflocken aus! Laut meinen Recherchen sind Haferflocken nicht so gesund, wie der Ruf, der ihnen vorauseilt und dieses Granola ist der Beweis, dass ein Müsli auch ganz ohne Haferflocken auskommt und echt wunderbar schmeckt! 

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Glutenfreies, gesundes Granola
Die Menge der Zutaten genügt für ein prall gefülltes Blech Granola. Zu zweit bist du also die ganze oder fast die ganze Woche mit Granola versorgt - je nachdem wie groß eure Portionen sind 😉
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Ingredients
  1. circa 50-55g gepuffter Quinoa
  2. 100g Mandelsplitter
  3. 100g Haselnüsse
  4. 100g Pekannüsse
  5. 10 Esslöffel flüssiges Kokosöl
  6. 4 Esslöffel Chiasamen
  7. 15 Esslöffel geschrotete Leinsamen
  8. 12 Esslöffel Ahornsirup/Dattelsirup - Anmerkung: Ich mag es gerne sehr süß, natürlich kann das Süßungsmittel auch weggelassen werden oder einfach weniger verwendet werden.
Instructions
  1. Halbiere die Haselnüsse.
  2. Heize den Ofen auf 150-160 Grad vor.
  3. Vermische alle Zutaten miteinander.
  4. Verteile das Gemisch auf einem Backpapier und gib es für circa 30 Minuten in den Ofen.
  5. Circa alle zehn Minuten solltest du leicht umrühren.
  6. Bitte achte gut darauf, dass das Granola nicht schwarz wird, das geht dann plötzlich ganz schnell.
Notes
  1. Natürlich können die Pekannüsse auch durch Cashewnüsse oder die Haselnüsse durch Erdnüsse ersetzt werden. Nimm einfach die Nüsse, die du besonders gerne magst. Die Pekannüsse eignen sich aber wirklich besonders gut!
Justine kept calm & went vegan http://justinekeptcalmandwentvegan.com/
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9 Comments

  • Reply Anna 25. Oktober 2016 at 10:52 pm

    Juhu, ich habe es gefunden! Und wie ich nichts anderes mehr essen möchte! Seitdem ich dein Granola bei unserer Frühstücksrunde bei Leonie testen durfte habe ich mir geschworen „Das probiere ich auch mal!“ Bei mir gab es bis jetzt aber immer noch genug Brotreste vom Event 😀 Ich habe dennoch heute beim Einkaufen schon mal Pekanüsse mitgebracht. An die konnte ich mich noch erinnern. Um so passender heute Abend dein Rezept zu finden. Ich freu mich drauf! 🙂 Fühl dich gedrückt!

  • Reply Benja 19. Oktober 2016 at 6:26 pm

    Kokosöl ist nicht dasselbe wie Kokosfett. Das Fett ist geschmacksneutral und wird erst in der Pfanne flüssig 🙂
    Ansonsten klingt das Rezept sehr lecker, ich mache mir auch nur noch mein eigenes Granola 🙂

  • Reply Doris 5. Oktober 2016 at 2:45 pm

    Warum bitte sind Haferflocken nicht so gesund und warum? Wäre mal ganz interessant zu wissen, da ich seit Jahren selbst gemachtes Müsli mit der Hauptzutat Haferflocken zum Frühstück esse. Liebe Grüsse Doris

  • Reply Ruhrstyle 4. Oktober 2016 at 4:20 pm

    Super super lecker und die Fotos sind einfach toll. Ich stimme Lena zu, der Duft als ich Granola mal selbst gemacht habe, hat mich umgehauen. 🙂

    Liebe Grüße
    Rebecca

  • Reply Mo 2. Oktober 2016 at 7:11 am

    Sieht ja wirklich super lecker aus, aber ist das denn wirklich noch gesund bei 10 El Kokosfett und 12 El Ahornsirup? (:

    • Reply Justine 2. Oktober 2016 at 9:41 am

      Hi Mo, danke dir 🙂 die Menge ist ja für ein ganzes, prall gefülltes Blech gedacht! Das heißt sie genügt für mindestens 10 wenn nicht sogar 12-13 Portionen! Das verteilt sich dann gut! Kokosfett/Kokosöl ist das gesündeste Öl das ich kenne. Es hat sehr viel Vorteile (einfach mal googeln 🙂 ) und ist hoch erhitzbar. Und der Ahornsirup/Dattelsirup verteilt sich dann ja auch auf einige Portionen. Ich mag gerne den süßen Geschmack von Granola, aber man kann das Süßungsmittel natürlich auch nach Belieben weglassen oder weniger hinzufügen, das werde ich gleich mal im Text ergänzen! Ganz liebe Grüße, Justine

  • Reply Lena 1. Oktober 2016 at 6:49 pm

    Am meisten liebe ich am selbstgemachten Granola ja diesen unwiderstehlichen Duft in der ganzen Küche! Wirklich das perfekte Frühstück 🙂

    Liebe Grüße
    Lena | http://www.healthylena.de

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