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11 Lifehacks gegen Erkältung [+ Rezept für heiße Zitrone mit Ingwer]

Für den heutigen Beitrag hole ich mal ein wenig aus, um verständlich zu machen, warum ich viel von Vorbeugung, “Hausmitteln“ und alternativer Heilmedizin halte. Weiter unten findest du eine Auflistung mit 11 Lifehacks, die bei Erkältung helfen und auch vorbeugen. Gleich vornweg: Ich habe keinerlei medizinische Ausbildungen und alles, was ich hier schreibe, ist meine persönliche Meinung und Erfahrung.
Gehen wir also mal über 5 1/2 Jahre zurück. Ich hatte im Frühling/Sommer starken Husten und keiner wusste was mit mir los ist. Ein Arzt hat gemeint, dass ich Asthma habe und hat mich mit Asthma-Spray nach Hause geschickt. Dann wurde Pfeiffersches Drüsenfieber diagnostiziert. Von da an war mein Immunsysytem fast vier Jahre lang sehr geschwächt. Auswirkungen des Drüsenfiebers waren chronische Bronchitis und chronische Nasennebenhöhlenentzündung. Ich war einfach immerzu krank. Den Anfang machte mein Maturajahr. Mir ging es sehr schlecht, vor allem im Herbst und Winter, im Frühling und Sommer wurde es dann besser; danach ging alles wieder von vorne los. Vor drei Jahren war es dann besonders schlimm, ich hatte noch dazu wochenlang Grippe und war einfach fertig. Kein Arzt bzw. Schulmediziner konnte mir so richtig helfen. Mir wurden einfach nur immer wieder ein Antiobiotikum und Nasenspray verschieben. Na wunderbar, Symptombehandlung, aber die Ursache wurde eben einfach nicht ermittelt bzw. behandelt, was auf Dauer leider gar nichts bringt.  Ich hatte mich irgendwie damit arrangiert, oft angeschlagen und krank zu sein, inhalierte sehr viel und wartete ab. Natürlich habe ich mich im Laufe der Zeit immer mehr damit auseinandergesetzt, wie man alternativ behandeln kann (auch Dank meiner Mama, die sehr bewandert in der TCM ist), welchen Einfluss die Ernährung hat, etc etc. Ich habe hochwertige Nahrungsergänzungsmittel genommen (nehme ich immer noch, vollkommen natürlich versteht sich) und selbstverständlich immer mehr auf meine Ernährung geachtet. Vor nicht ganz zwei Jahren hat sich dann irgendwas verändert. Ich habe mein Leben umgestellt, mich “beruflich“ verändert und habe alles, was mich belastet hat, aus meinem Leben gestrichen. Abgesehen davon habe ich endlich die Öle und Empfehlungen von meinem Opa (er ist Aromapraktiker) so richtig befolgt, mich oft mit Ölen eingerieben, täglich Lavendelöl verwendet und siehe da, ich war seit bald zwei Jahren nicht mehr wirklich krank. Ich habe mich höchstens mal drei Tage nicht gut gefühlt und meine Nase 5 mal geputzt, aber das war auch schon alles und ist selten vorgekommen. Mein Immunsystem ist sooo stark geworden, und das obwohl ich seit 1,5 Jahren blogge und auch im tiefsten Winter auf dem Balkon Food-Fotos mache (oft viel zu dünna genzogen haha) und mit Alex draußen Outfits shoote. Ich trinke seit etwa 1,5 Jahren sehr oft Matcha (mit frisch gepresstem Orangensaft bspw.), bereite viel mehr frische Juices (Juicer sei Dank) zu, versuche mehr rohe Lebensmittel in meinen Ernährungsplan zu integrieren und nehme mir den Schlaf, den ich brauche. Es ist für mich größter Luxus, meinem Körper (so oft es geht) den Schlaf zu geben, den er braucht und das fühlt sich richtig an. Ich will gar nicht zu viel über dieses Thema berichten, denn wie sehr sich meine Ernährung seit wenigen Wochen nochmals verändert hat und was ich überhaupt so den Tag über esse, erzähle ich euch in kommenden Beiträgen! Nun ja, was soll ich sagen, ich weiß nicht genau, warum ich plötzlich “geheilt“ war, ich habe viel hilfreiches gleichzeitig geändert und wahrscheinlich war es genau das, was geholfen hat. Ich schwöre auf einige Hausmittel, die ganz simpel in der Herstellung sind und wirklich helfen, aber lest selbst!

Folgende Hausmittel helfen vor und während einer Erkältung (Schnupfen, Husten, Ähnliches), sowie einer Erkältung vorzubeugen. Vorbeugung ist meiner Meinung nach ein suuuuper wichtiges Thema, denn wenn man jeden Tag ein klein wenig mehr die richtigen Lebensmittel, Öle o. in sein Leben integriert ist das Immunsysytem bzw. unser ganzer Organismus viel besser versorgt und wird erst gar nicht krank bzw. ist die Chance viel geringer!

1. Lavendelöl

Das ist das Wunder-Öl schlechthin. Man kann es nicht nur für Pickel und zur Behandlung von offenen Wunden verwenden, sondern es lässt auch freier atmen und erleichtert den Schlaf. Ich gebe jede Nacht zwei Tropfen reines Lavendelöl (bitte unbedingt auf eine hochwertige Qualität achten, ich verwende Primavera-Öle) auf mein Shirt, das ich beim schlafen trage, was mir hilft, gut durchzuatmen. 

 2. Inhalieren mit Kamille oder Salz

Ich habe schon oft heißen (logischerweise) Kamilletee zum inhalieren verwendet. Das wirkt sehr wohltuend bei Erkältung, Schnupfen, entzündlichen Erkrankungen und Reizzuständen der Luftwege und Atemwegserkrankungen. Kamille wirkt antibakteriell, wundheilungsfördernd und entzündungshemmend. Auch mit Salz habe ich schon sehr oft inhaliert und auch das empfand ich als sehr befreiend und hilfreich, wobei Kamille wahrscheinlich die mildere und wohltuendere Variante ist. Ich finde: Finger weg von Wick VapoRup und Co. Wenn man diese chemischen Substanzen einatmet, fühlt man sich zwar frisch und die Nase ist frei, aber gerade wenn man oft inhaliert, ist das sicherlich nicht richtig gesund. An dieser Stelle kann ich auch sehr empfehlen statt herkömmlichem Nasenspray erst einmal zu Meersalz-Nasenspray zu greifen, da es sanft abschwellend wirkt. Im Gegensatz zu ’normalem‘ Nasenspray darf man es über einen längeren Zeitraum nehmen. Zwar wirkt es nicht so stark, ist aber weitaus gesünder für die Schleimhäute.

3. Ingwer und andere Heilpflanzen

Ingwer gilt als eine der ältesten Heilpflanzen, wird gerne bei Übelkeit, Appetitlosigkeit, Brechreiz, Verstopfung, aber auch bei Erkältung und Husten eingesetzt und ist für seine antibakterielle Wirkung bekannt. Abgesehen davon regen die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe, sogenannte Gingerole und Shogaole, die Durchblutung an und wärmen von innen. Ich verwende gerne Ingwer in Gerichten, um sie ein wenig aufzupeppen (wann hattest du bspw. deine letzte Karrotten-Ingwer-Suppe?) und trinke heiße Ingwer-Zitronen-Limonade (Rezept weiter unten) zum vorbeugen von Erkältungen und um mein Immunsystem zu stärken. Es gibt also genügend Gelegenheiten im Alltag, Ingwer zu sich zu nehmen.

Achtung, viele der wertvollen Inhaltsstoffe befinden sich direkt unter der Schale, also sollte möglichst dünn geschält werden.

Salbei gehört zu den beliebtesten Heilkräutern und wird schon seit Jahrhunderten in Bauern- und Klostergärten für Gesundheit, Wohlbefinden und zum würzen von Speisen kultiviert. 
Ätherisches Salbeiöl wird durch Wasserdampfdestillation der Blätter gewonnen. Traditionell wird Salbeiöl bei Halsweh und Entzündungen in Mund- und Rachenraum eingesetzt, da es stark antiseptisch, also keimtötend, wirkt.

Thymian befreit die Atemwege und ist ein gutes Mittel gegen Husten und Bronchitis. Sogar bei Keuchhusten wird es eingesetzt.
Es tötet nicht nur Bakterien, sondern auch Viren! Steigert die Abwehrkräfte und ist antirheumatisch.

Myrrhe beruhigt und befreit die Atemwege. Als ausgesprochen starkes Antiseptikum setzt man es zur allgemeinen Immunstärkung, bei Grippe, Husten, Bronchitis, Ohrenentzündung und Entzündungen der Stirnhöhle und Nasennebenhöhlen ein. Als Kopfdampfbad bei Schnupfen und Bronchitis ist Myrrhe besonders wirksam.

Es gibt so viele verschiedene Pflanzen, die uns helfen, wieder auf Trab zu kommen oder die man vorbeugend einsetzen kann. Ich bin da natürlich auch kein Experte und verwende eigentlich immer wieder die gleichen Öle und Lebensmittel. Einfach mal nachlesen, es gibt so viel Spannendes zu erfahren!

Rezept: Heiße Ingwer-Zitronen-Limonade

Zutaten für 1 Liter Limonade: 1 Liter Wasser, Saft von zwei Zitronen, circa 4cm Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden, optional 1-2 Esslöffel Agavendicksaft. Das Wasser aufkochen und mit den restlichen Zutaten vermischen, kurz ziehen lassen und genießen. (Den Ingwer esse ich nicht, ich lasse ihn nur ziehen)

Mein Opa ist übrigens ein kleiner, oder doch großer, Ingwer-Junkie und püriert sich ein kleines (2-3cm), geschältes Stück Ingwer mit einem Schluck Wasser, gießt es dann auf 1,5 Liter Wasser auf und trinkt es über den Tag verteilt. So kann man es natürlich auch machen! Das klappt auch sehr gut mit heißem Wasser.

4. Lebensmittel mit hohem Orac-Wert (bspw. Matcha) und Vitamin C

ORAC ist die Abkürzung von oxygen radical absorbance capacity. Mit dieser Methode wird die antioxidative Kapazität der verschiedenen Lebensmittel, d. h. die Fähigkeit, Sauerstoffradikale abzufangen, gemessen.

Sogenannte freie Radikale stehen am Anfang vieler Gesundheitsbeschwerden. Sie greifen unsere Zellen an und können diese funktionsuntüchtig machen. Antioxidantien fangen freie Radikale, die sonst die Zellen angreifen würden. So können der Alterungsprozess verlangsamt und Krankheiten verhindert werden. Einfach erklärt: Je höher der Orac Wert eines Lebensmittels ist, desto besser können diese in unserem Körper freie Radikale einfangen. Somit wird selbstverständlich dein Immunsystem gestärkt.

Ich nehme jeden Tag etwa Teelöffel Matcha (ich verwende den von Kissa) zu mir. Momentan gebe ich ihn immer in unseren grünen Frühstückssmoothie (wobei, um bei der Wahrheit zu bleiben: Eigentlich tut das Alex, der macht nämlich meistens den Smoothie. Guter Mann ;-)) aber eine Zeit lang habe ich ihn auch mit frisch ausgepresstem Orangensaft gemixt. Kombiniert mit Vitamin-C ist die Wirkung sogar noch besser. Ich schwöre auf Matcha! Ich nehme ihn nun schon seit circa 1,5 Jahren mehr oder weniger jeden Tag zu mir (im Sommer auch gerne Matcha Latte) und das fühlt sich gut an. Auch Acai hat einen überdurchschnittlich hohen Orac-Wert. Du kannst beispielsweise Smoothie-Bowls mit Acaipulver oder Acaipüree zubereiten. Yummmmyy!

Natürliches Vitamin-C stärkt die Abwehrkäfte und hilft hochdosiert auch, die Erkältungsdauer zu verkürzen. Folgende Lebensmittel enthalten besonders viel Vitamin C: Brokkoli, Grünkohl, Spinat, Paprika, Acerolakirsche, Zitrone und Orange. 

5. Wasser und Kräutertees

Ich weiß, das ist nichts Neues, aber trinken, trinken, trinken um gesund und fit zu bleiben oder um im Falle einer Krankheit zu helfen, die Giftstoffe aus dem Körper zu spülen. Also nochmal: trinken, trinken, trinken!

6. Teebaumöl

Teebaumöl ist so ein Öl, das mich, genau wie Lavendel, schon jahrelang begleitet. Warum wirkt Teebaumöl so stark? Es gilt als eines der wertvollsten Öle überhaupt, außerdem ist seine antibakterielle Wirkung äußerst effektiv und gleichzeitig schonend. Abgesehen davon wird Teebaumöl als natürliches Antibiotikum eingesetzt. Bei Halsschmerzen empfehle ich ein oder zwei Tropfen direkt in den Hals zu geben, jedoch nicht über einen langen Zeitraum und auch nur etwa zweimal pro Tag! Das hat mir früher immer sehr geholfen und als Alex im Dezember krank war, hat ihm Teebaumöl ebenfalls sehr geholfen. Seine Halsschmerzen wurden sofort besser bzw. sind ganz verschwunden. Teebaumöl kann man übrigens auch zum Inhalieren verwenden. Neben Lavendel für mich ein absolutes Muss für jede Haus-Apotheke.

7. Ätherische Öle zum einreiben und als Raumduft

Von Teebaumöl und Lavendel wisst ihr nun ja bereits. Natürlich gibt es unheimlich viele, verschiedene ätherische Öle. Ich reibe mich regelmäßig mit einem Ölgemisch ein, das mein Opa (er ist Aromapraktiker) für mich zusammengestellt hat. Genauso wie das Lavendel-Öl unterstützt es meinen ruhigen, entspannten Schlaf, hilft mir durchzuatmen und beugt einer Erkältung vor. Besonders auch bei akuter Bronchitis/Husten sehr empfehlenswert.

Erkältungsöl selbermachen (bitte nur hochwertige Öle verwenden. Ich kann Primavera sehr empfehlen – gibt’s in jeder Apotheke): 10ml Oliven- oder Mandelöl, 2 Tropfen Majoranöl, 4 Tropfen Pfefferminzöl, 2 Tropfen Rosmarinöl und zwei Tropfen Muskatellersalbeiöl vermischen. Reibe dich auf der Brust, am Nacken, an den Schläfen und am Rücken ein, wenn du dich schlapp fühlst oder denkst, dass du krank werden könntest. Auch mehrmals am Tag möglich. 

Einen Raumduft mit Hilfe von ätherischen Ölen selbst herstellen: 
Für die Sprühflasche: 5 Tropfen Eukalyptus und 3 Tropfen Zitrone
 auf etwa 1/2 EL Essig oder Alkohol. In eine Sprühflasche mit Wasser geben, gut schütteln und im Raum versprühen. 

8. Frische Luft und Bewegung

Frische Luft, Spaziergänge und am Besten jeden Tag 10.000 Schritte gehen, dazu regelmäßig Sport und wenn man Zuhause ist, durchlüften nicht vergessen, all das sind Tipps, die äußerst wichtig sind, auch wenn sie sehr simpel wirken. Selbst wenn man bereits krank ist, ist frische Luft sehr wichtig. Wenn es noch nicht zu schlimm ist, kann ein kleiner Spaziergang gut tun.

9. Basische Ernährung, viel Gemüse, frisch kochen

Ich weiß, “gesunde Ernährung“ ist ein sehr großes Thema und fällt auch nicht wirklich unter Hausmittel, aber es ist wie es ist, unsere Ernährung steht in direktem Zusammenhang mit unserem Gesundheitszustand. Es ist so wichtig, überwiegend gesund zu essen, viel Obst, viel Gemüse (wobei der Gemüseanteil immer höher sein muss, wegen Fruchtzucker usw.) zu sich zu nehmen und ausreichend klares Wasser zu trinken. Nüsse, abwechslungsreiche Gerichte, rohes Gemüse/Obst, wenig Frittiertes, gesunde Fette, nicht zu spät abends essen, frisch kochen, Bio-Lebensmittel, die Liste könnte ewig so weiter gehen. Das Wichtigste: Unsere Ernährung sollte überwiegend basisch sein. Zu dem Thema gibt es aber bald einen detaillierteren Beitrag, watch this place!

10. Schwitzen

Es kann sehr hilfreich sein, den Körper mit Hilfe eines heißen Tees oder eines Vollbades zu “erhitzen“. Die Körpertemperatur wird durch die Wärme leicht ansteigen – der Organismus befindet sich somit in einer Art leichtem künstlichen Fieber. Das Bad sollte unbedingt ein Vollbad sein und kann zwischen 10 und 20 Minuten dauern, danach warm einpacken und ausruhen.
Mein Opa empfiehlt: „Grippestopp-Bad“. 10 Tropfen Eukalyptus 
mit einen Schuss Obstessig mischen. Bei den ersten Anzeichen einer Grippe oder Erkältung ein heißes Vollbad nehmen, dann Lavendelöl auf’s Shirt und schlafen!

11. Ruhe und Schlaf

So abgedroschen es auch klingen mag, doch wenn man sich bereits schlapp fühlt oder sogar richtig krank ist, dann ist Ruhe und viel schlafen das Wichtigste. Wenn ich mich mal nicht so gut fühle und dann einfach ausschlafe, dann geht es mir in 99,9% der Fälle soooo viel besser, das hilft einfach so gut wie immer!

 

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9 Comments

  • Reply Natalie 12. Juli 2017 at 9:06 pm

    Dieser Beitrag ist dir wirklich gelungen, sehr informativ. 🙂 Bei mir war es in etwa gleich wie bei dir, ich war jahrelang regelmäßig krank und bekam Antibiotika verschrieben. Erst durch eine Ernährungsumstellung besserte sich eine Lage, ich trinke nun ausschließlich Kräutertees und Wasser, bzw. Wasser mit Zitrone und Ingwer. Mittlerweile habe ich schon einige natürliche Helferlein durch die ich im Nu wieder gesund bin. Falls es doch einmal so weit kommen sollte, dass ich Antibiotika einnehmen muss, verwende ich zusätzlich Probiotika (hier: https://www.vitaminexpress.org/de/probiotic-vital-probiotika-kapseln), die die Darmflora wieder aufbauen und dadurch das Immunsystem stärken.
    Liebste Grüße,
    Natalie

    • Reply Justine 14. Juli 2017 at 1:51 pm

      Liebe Natalie, vielen Dank, es freut mich, dass der Artikel hilfreich für dich war 🙂 So schön, dass es dir besser geht!! Ja, den Darm darf man echt nicht vernachlässigen. Verrückt, dass viele Ärzte Antibiotika verschreiben und vollkommen außer Acht lassen, dass die Darmflora wieder aufgebaut werden muss.
      Ich sende dir ganz liebe Grüße und weiterhin vieeel Gesundheit 🙂 Justine

  • Reply Ingrid Mayer 18. März 2017 at 11:56 am

    Hallo liebe Justine,

    ich liebe die heiße Ingwer-Zitronen Limo, die trinke ich zur Zeit regelmäßig, ich tue mir was Gutes und zudem scheckt sie echt lecker.

    Ich wünsche dir ein feines Wochenende
    Ingrid 🙂

    • Reply Justine 18. März 2017 at 12:11 pm

      Liebe Ingrid, wie schön!! Das freut mich riesig. Danke, dir auch ein feines WE! Justine

  • Reply Lifesavers & Routines. The Daily Life – Part No.2 – AnnaBelle's Creations 17. Februar 2017 at 2:48 pm

    […] *** Justine Knows Best @justinekeptcalmandwentvegan: 11 LIFEHACKS GEGEN ERKÄLTUNG […]

  • Reply Jenni 23. Januar 2017 at 7:49 am

    Liebe Justine!

    Was für ein toller Beitrag!
    Toll auch, dass du uns ein bisschen auf deine persönliche Geschichte hast schauen lassen – die ja nun wirklich nicht ohne ist. Ich freue mich für dich, dass du deinen persönlichen Weg gegen fiese Krankheitserreger gefunden hast – und kann deine Tipps für mich absolut unterschreiben. Ätherische Öle finde ich – neben gutem Essen und ausreichend Schlaf – auch sehr, sehr wichtig und liebe die von Primavera sehr.

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Reply Justine 24. Januar 2017 at 2:38 pm

      Danke für deine lieben Worte Jenni! 🙂 Liebe Grüße, Justine

  • Reply Heike 22. Januar 2017 at 2:51 pm

    Vielen Dank für den tollen Beitrag, der hat mir wirklich gut gefallen 🙂 Ich trinke auch sehr gerne selbst gemachten Tee, ich werde Deine heiße Ingwer-Zitronen-Limo bestimmt bald machen!
    Liebe Grüße

    • Reply Justine 24. Januar 2017 at 2:38 pm

      Danke dir vielmals Heike! 🙂

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