Vor einigen Tagen habe ich Granola selbst gemacht. Es hat auf Anhieb wunderbar geklappt, ging superschnell und das Ergebnis war einfach großartig! Dieses Zeug ist sooo lecker, dass ich beschlossen habe, das nun einmal pro Woche zu machen, um immer Vorrat für die nächsten Tage zu haben 🙂 Man kann es mit Smoothies, Joghurt, Nussmilch, zu Schokomousse oder ähnlichem kombinieren. Natürlich ist Granola ein wunderbares Frühstück, doch auch als Snack zwischendurch mit Kokosjoghurt und frischen Früchten eignet es sich wunderbar.
Tja, was gibt es noch zu diesem Granola zu sagen: Es ist knusprig, es ist süß, aber nicht zu süß, es ist gesund, frei von Gluten, Weizen, raffiniertem Zucker und kommt auch ganz ohne Haferflocken aus! Laut meinen Recherchen sind Haferflocken nicht so gesund, wie der Ruf, der ihnen vorauseilt und dieses Granola ist der Beweis, dass ein Müsli auch ganz ohne Haferflocken auskommt und echt wunderbar schmeckt!

- circa 50-55g gepuffter Quinoa
- 100g Mandelsplitter
- 100g Haselnüsse
- 100g Pekannüsse
- 10 Esslöffel flüssiges Kokosöl
- 4 Esslöffel Chiasamen
- 15 Esslöffel geschrotete Leinsamen
- 12 Esslöffel Ahornsirup/Dattelsirup – Anmerkung: Ich mag es gerne sehr süß, natürlich kann das Süßungsmittel auch weggelassen werden oder einfach weniger verwendet werden.
- Halbiere die Haselnüsse.
- Heize den Ofen auf 150-160 Grad vor.
- Vermische alle Zutaten miteinander.
- Verteile das Gemisch auf einem Backpapier und gib es für circa 30 Minuten in den Ofen.
- Circa alle zehn Minuten solltest du leicht umrühren.
- Bitte achte gut darauf, dass das Granola nicht schwarz wird, das geht dann plötzlich ganz schnell.
- Natürlich können die Pekannüsse auch durch Cashewnüsse oder die Haselnüsse durch Erdnüsse ersetzt werden. Nimm einfach die Nüsse, die du besonders gerne magst. Die Pekannüsse eignen sich aber wirklich besonders gut!






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