Obwohl ich mich dagegen wehre ist der Herbst hier in Wien bereits Realität. Tja, hoffen wir auf vieeeele sonnige Tage, denn ich bin noch nicht bereit, meinen Wintermantel auszupacken. Sicherlich bin ich nicht die einzige, die das erste Blätterfallen mit dem großen orangen Gemüse verbindet, oder? Kürbisse gibt’s gerade regional und das sollten wir ausnutzen. Brace yourself, Kürbis-Recipes are coming. Das erste hat mit einer Liebesgeschichte im Ofen zu tun. Aber seht selbst:
EAT THE SEASONS: Nicht nur Kürbis ist gerade saisonal und regional erhältlich, sondern auch Spinat.
- 1 Dose Kichererbsen oder selbst vorgekochte Kichererbsen (jeweils etwa 400g Abtropfgewicht)
- 1 Hokkaidokürbis
- 100g Mandeln
- 100g oder mehr frischer Spinat/Jungspinat
- pflanzlicher Joghurt
- 2 Knoblauchzehen
- Kokosöl
- Saft einer Zitrone
- Kräuter
- Olivenöl nach Belieben
- Salz
- Pfeffer
- Heize den Ofen auf 200 Grad Umluft vor.
- Schneide den Kürbis in kleine Stücke (etwa 2x2cm oder 3x3cm). Verteile alles auf einem Backblech/Backpapier und gib es in den Ofen.
- Wasche die Kichererbsen und gib sie ebenfalls in den Ofen. Verteile optional und nach Belieben Kokosöl und Salz über Kürbis und Kichererbsen.
- Lasse alles für mindestens dreißig Minuten im Ofen, zwischendurch wenden.
- In der Zwischenzeit kannst du den frischen Spinat, zwei Knoblauchzehen, Mandeln, Olivenöl, Salz und Pfeffer mixen/pürieren und somit Pesto herstellen.
- Mische einige EL Joghurt mit dem Saft einer Zitrone.
- Richte das Kichererbsen-Kürbis-Gemisch aus dem Ofen mit Pesto und frischen Kräutern an. Den Joghurt habe ich sozusagen als Dip verwendet.
- Mache das Pesto am besten nach Gefühl. Füge optional noch ein wenig Mandeln, Spinat oder Knoblauch hinzu!
- Du kannst optional auch nur einen halben Hokkaidokürbis verwenden und noch etwa 400g von einem anderen Speisekürbis! Ganz wie du magst. Lass es dir schmecken!!




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