Ich durfte mit Weleda auf Rohstoffreise gehen. Und zwar ins schöne Staufenberg. Am Abend davor waren wir noch Teil eines Sommernachtstraums in Bad Homburg, am kommenden Tag haben wir uns dann sehr früh auf den Weg nach Staufenberg zum Kräuterhof von Dieter Müller gemacht. Trotz Regen und vollem Programm war der Tag ziemlich entspannt und richtig schön. Ich habe mal wieder gemerkt, wie sehr mich Kräuter, deren Bedeutung, gärtnern ganz allgemein und alles drumherum faszinieren und dass das genau mein Ding ist. Danke an Weleda, dass ich dabei sein konnte! Heute erzähle ich euch, was wir gesehen und gelernt haben. Außerdem gibt’s das Rezept für eine easy peasy Naturkosmetik-Badebombe für euch. Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach ist, Badekugeln selbst herzustellen. Und obendrauf hab ich auch noch ein schönes Gewinnspiel für euch. Aber alles der Reihe nach.
Auf Rohstoffreise mit Weleda: Ich habe für euch einen Blick hinter die Kulissen geworfen
Dieter Müller und seine Frau Christina Müller bauen seit Jahrzehnten auf ihrem zertifizierten Naturlandbetrieb, auf 175 Hektar Land, an. Davon werden etwa 25 Hektar für den Anbau von Heil- und Gewürzkräutern genutzt. Dort werden Thymian, Salbei, Liebstöckl, Ringelblume, Echinacea, Schnittlauch und vieles mehr angebaut. Natürlich wird komplett ökologisch bewirtschaftet. Glyphosat und Co kommen bei den Müllers nicht auf die Felder. Bereits seit 1985 beliefern der Agraringenieur und die Ökotrophologin Weleda mit Heilpflanzen. Unter anderem mit der Ringelblume aka Calendula, mit der Arnika, dem Andorn, dem Stiefmütterchen und der Walderdbeere. Die Lieferungen werden bei Weleda dann weiter zu Naturkosmetik oder Arzneimitteln verarbeitet. Weleda ist zwar besonders als Naturkosmetikpionier bekannt, jedoch ist das Sortiment der Weleda-Arzneimittel (die ihr in der Apotheke erhaltet) um ein vielfaches größer.
Beim Kräuterhof angekommen, hat uns Dieter Müller begrüßt und erklärt, warum er sich nach seinem Studium der Landwirtschaft für den Anbau von Arzneipflanzen entschieden hat. Er findet es großartig, etwas zu produzieren, was tatsächlich gebraucht wird. Davon abgesehen, ist es bei Arzneipflanzen möglich, diese auch auf kleinen Flächen anzubauen. Man braucht nicht hunderte Hektar, um große Mengen zu produzieren.
Ab auf die Felder!
Wir haben dann sogleich die Felder besucht. Dort hat es wunderbar geduftet! Dieter Müller hat uns herumgeführt und zu jeder Pflanze etwas erzählt. Beim Calendula-Feld angekommen, das etwa zwei Hektar groß ist, durften wir selbst ein wenig ernten. Wir haben auch Erntehelfer getroffen, die die Calendula (auch Ringelblume genannt) geerntet haben, damit wir später die Trocknungsanlage anwerfen können. Dieter Müller nannte das eine „Showeinlage“, denn eigentlich wird bei Regen nicht geerntet. Die Ernte findet normalerweise immer bei strahlender Sonne und zu bestimmten Zeiten statt. Eben zu dem Zeitpunkt, zu dem die perfekte antrophosophische Wirkweise entfaltet wird. Bei der Calendula werden im Abstand von einer Woche sechs Wochen lang die Blüten geerntet. Als letztes wird dann die ganze Pflanze geerntet und weiterverarbeitet.
Beim Anbau der Pflanzen werden übrigens biologisch dynamische Präparate in homöopathischen Dosen verteilt. Diese wirken vielschichtig. Da gehts einerseits darum, die Bodenfruchtbarkeit anzuregen. Es wird durch das Präparat sozusagen eine Information an den Boden weitergegeben. Außerdem gehts darum, die Verwurzelung, die Pflanzengesundheit und darum die Aufnahmefähigkeit an dem jeweiligen Standort zu stärken.
Viele von euch wollten, nachdem sie meine Instastories gesehen hatten, wissen, ob die Erntehelfer aus Deutschland kommen und ob sie fair bezahlt werden. Ich hatte die gleiche Frage und hab Dieter Müller sofort gefragt. Er meinte, dass keine Deutschen die Arbeit machen möchten. Sie ist ihnen zu anstrengend. Denn auch wenn „Blumen pflücken“ erstmal meditativ klingt, ist es dennoch eine harte Arbeit. Die Erntehelfer*innen kommen nicht extra zur Ernte für ein paar Monate nach Staufenberg. Sie leben schon lange hier und sind gebürtige Pol*innen, Türk*innen oder Kurd*innen. Sie werden selbstverständlich fair bezahlt.
In der Trocknungsanlage
Dort waren wir hautnah beim Trocknungsprozess dabei. Die Calendulablüten werden geerntet und kommen nach spätestens einer Stunde auf den Trockner. Somit kann gewährleistet werden, dass keine wertvollen Stoffe verloren gehen. Auf dem Kräuterhof werden pro Saison 20 Tonnen Calendulablüten geernet. Nach dem Trocknungsprozess wiegen sie dann nur noch zwei Tonnen. Krass, oder? Die Trocknungsmaschine ist 15 Meter lang und drei Meter breit. Auf der einen Seite fährt ein hin und her schwenkendes Band entlang. Dort werden die frischen Pflanzen eingefüllt und den ganzen Tag bei 40-60 Grad getrocknet. Walzen lockern zwischendurch auf, außerdem wird warme Luft hineingeblasen. Die feuchte Luft wird dann durch Entlüftungsrohre abtransportiert. Es wird darauf geachtet, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen.
Pflanzenbetrachtung
Kurz vor dem Mittagessen gab es dann noch eine wunderbare Pflanzenbetrachtung, die von Eva Maria Walle geleitet wurde. Bei der Pflanzenbetrachtung schaut man sich an, wie der Blütenverlauf ist, wie die Pflanze duftet, was sie ausmacht, versucht, ihre Botschaft zu eruieren, fragt sich, was sie für den Menschen mitbringt. Wir haben also die Calendula und das Stiefmütterchen im Sinne der Anthroposophie ganzheitlich betrachtet. Was wir dabei gelernt haben, gibt’s weiter unten im Detail. Ganz wunderbar an der Pflanzenbetrachtung finde ich, dass uns diese genaue und ganzheitliche Betrachtung einer Pflanze so viel über deren Wirkweise sagen kann. Total spannend!
Meine liebsten Weleda Produkte mit Stiefmütterchen und Calendula
Meine zwei liebsten Produkte mit der Kombi Calendula und Stiefmütterchen sind die feste Calendula-Seife und die Skin Food Body Butter. Die Body Butter hatte ich euch ja bereits vor ein paar Monaten gezeigt und meine Begeisterung ist seitdem nicht abgeklungen. Sie ist super reichhaltig, angenehm aufzutragen, pflegt mit Bio Shea- und Kakaobutter und wirkt beruhigend durch Stiefmütterchen, Kamille, Calendula und Lavendel. Tja und der Duft? Der ist natürlich typisch „Skin Food“, was ich besonders toll finde.
Die Calendula Pflanzenseife geht im Weleda Sortiment ein wenig unter, finde ich, was total schade ist! Seit ich zum duschen nur noch feste Seifen verwende (um Müll zu sparen) ist sie eine meiner Lieblinge. Überhaupt würde ich mich riesig freuen, wenn Weleda das Sortiment mit festen Produkten noch weiter ausbaut.
Ganz neu entdeckt habe ich bei der Rohstoffreise das Calendula Pflegeöl parfumfrei. Das besteht nur aus Sesamöl und Calendula-Extrakt und hat daher eine besonders stark heilende Wirkung für die Haut. Denn wir wissen ja, dass Calendula die Pflanze in Sachen Wundheilung und Zellerneuerung ist. Ich werde das Öl vor allem für den Körper verwenden und damit die noch leicht feuchte Haut nach dem Duschen einreiben, aber auch im Gesicht testen.
Gewinnspiel
Gooood News:
Ich darf heute drei Sets mit meinen drei Lieblingsprodukten und dem kleinen Ratgeber über Hautgesundheit an euch verschenken. Drei Personen erhalten jeweils ein Set. Die drei glücklichen Gewinner*innen werden dann am 9.8.2019 um 20:00 von mir ausgelost. Hinterlasse mir einfach ein Kommentar und schon hüpfst du in den Lostopf. Ich drück dir die Daumen!!
Badebomben ganz einfach selbermachen
Dass es so einfach ist, eine Badebombe selbst zu machen, hätte ich nicht vermutet! Ich habe meine mit getrockneten Stiefmütterchen und Calendula gepimpt. Das kann man natürlich ganz individuell machen. Ich teile hier auch gleich die Anleitung mit euch. Probiert es unbedingt mal aus! Den Workshop hat übrigens die liebe Swetlana von Osmers.me geleitet. Folgt ihr unbedingt, falls ihr sie noch nicht kennt. Sie macht ganz viel selbst und hat einen wunderschönen Garten, den sie kommendes Jahr wahrscheinlich für Workshops und Co öffnen will. Ihre Fotos und Tipps sind der Wahnsinn!
Hier gibt’s auch schon die Anleitung für euch:
Zitronensäure kommt auch mit rein. In Kombi mit Natron entsteht dadurch der typische Sprudeleffekt.
7 Dinge, die ich bei der Rohstoffreise mit Weleda gelernt habe und euch gerne weitergeben möchte
Für alle, die tiefer ins Thema einsteigen möchten, habe ich nun noch detaillierte Infos und spannenden Input in Sachen Heilkräfte, Siegel, Rohstoffgewinnung und Co.
1. Verdünnungseffekt
Dieter Müller hat uns vom Verdünnungseffekt erzählt. An diesem Beispiel erkennt man einen deutlichen Unterschied zwischen Bio-Landwirtschaft und konventionellem Anbau. Wenn eine Pflanze durch Dünger hochgepusht wird, vielleicht vitaler aussieht, schneller wächst, sind die Vitalkräfte trotzdem nicht stärker. Das wird Verdünnungseffekt genannt. Die Masse ist zwar mehr, aber das Öl, das bspw. Thymian produziert, wird trotzdem nicht mehr. Hier kommt ihr zu einer Studie (danke an Heylilahey für den Tipp), die belegt, dass eine höhere Konzentration von Antioxidantien in Bio-Pflanzen nachgewiesen werden konnte.
2. UEBT
Habt ihr schonmal von UEBT gehört? Das ist die Union for Ethical Bio Trade. UEBT setzt sich dafür ein, dass die Biodiversität gefördert wird, ausschließlich nachhaltig genutzt wird und sichergestellt wird, dass alle Partner und Arbeiter*innen innerhalb einer Lieferkette fair entlohnt werden. Dieses Siegel sagt uns also, ob die Rohstoffe eines Produkts unter fairen Bedingungen für alle Beteiligten angebaut wurden. Weleda ist seit 2011 Mitglied der UEBT und seit 2018 als eines der ersten Unternehmen weltweit UEBT-zertifiziert.
3. Besser aufs Pflügen verzichten
Über pflügen hab ich noch nie nachgedacht, geschweige denn warum es schlecht für die Natur sein könnte. Ich habe das Gefühl, dass oftmals vor allem Dinge, die schon lange Tradition haben, weniger in Frage gestellt werden. Der Pflug ist so eine Sache, die man dringendst hinterfragen sollte. Denn auch, wenn das Gerät tausende Jahre Tradition hat, ist es heutzutage nicht die beste Wahl, wenn’s um Bodenbearbeitung geht. Dieter Müller hat uns erklärt, dass herkömmliche Betriebe immer pflügen, dass das aber das Bodenleben sehr beeinträchtigt. Dieter Müller und sein Team bearbeiten den Boden pfluglos, flach und bodenschonend mit einem sogenannten Flachgrubber. So stirbt das Beikraut, doch der Regenwurm hat noch immer Futter und intakte Gänge. Doch warum ist das pflügen so schädlich und was passiert überhaupt beim pflügen? Sobald das Feld abgeerntet wird, wird im Regelfall gepflügt. Der Pflug dreht den Boden sozusagen um, und das 20-30 Zentimeter tief. Der Boden wird also aufgebrochen und gewendet. Dadurch entstehen mehrere Probleme. Erstens wird die Bodenerosion gefördert. Der lockere Boden wird durch Wind und Regen leichter fortgetragen, als unbearbeiteter. Dadurch gehen der Landwirtschaft weltweit etwa 10 Millionen Hektar „verloren“. Krass, oder? Über sowas hab ich noch nie nachgedacht. Zweitens zerstört der Pflug durch das tiefe Umgraben die Gänge der Regenwürmer, wodurch diese natürlich verwirrt sind. Regenwürmer haben eine essentielle Aufgabe auf den Feldern. Sie durchlüften den Boden und helfen den Feldern bei starkem Niederschlag, all den Regen gut zu verdauen, nämlich durch all die Regenwurm-Gänge. Der Regenwurm bringt außerdem Mineralien in den Boden und tapeziert sozusagen seine Gänge mit organischer Substanz. Die Nachteile des Pfluges beschränken sich also nicht nur auf schlechten Erosionsschutz, sondern auch auf hohen Arbeits- und Energieaufwand und schlechten Wasser- und Mineralaustausch.
Leider pflügen herkömmliche oder konventionelle Betriebe fast immer und wenn nicht, dann wird als Ersatz Glyphosat eingesetzt.
4. Pflanzenbetrachtung
Bei der Pflanzenbetrachtung habe ich gelernt, dass die Wurzel sozusagen das Nerven-Sinnes-System der Pflanze ist. Wenn sie einen guten Boden hat, kann sie alles aufnehmen, was sie braucht. Der Bereich der Blüte ist der Stoffwechselbereich der Pflanze. Dort verwandelt sie das, was sie aufgenommen hat, in ihre Nachkommen. Das Grüne der Pflanze ist deren Atmungssystem. Damit atmet sie.
5. Stiefmütterchen
Ich habe auch einiges über das Stiefmütterchen gelernt. Ein besonders spannender Inhaltsstoff ist die Salicilsäure. Alle Stoffwechselprozesse, die im Bindegewebe stattfinden, müssen strukturiert werden. Die Säure ist sowas wie ein Strukturgeber. Außerdem stecken im Stiefmütterchen Schleim- und Gerbstoffe. Diese werden innerlich wie äußerlich mit der Hautgesundheit in Zusammenhang gebracht. Sie regen den Stoffwechsel an. Es wird noch interessanter: Stiefmütterchen kann innerlich helfen, wenn etwas nicht zusammenpasst. Wenn Sein und Schein nicht zusammenpasst, wenn die Orientierung fehlt und man sich wieder verbinden will. Wir wissen, wenn in uns drin was nicht stimmt, kommt das oft über die Haut nach außen (über Ekzeme und Co). Die Haut ist der Spiegel der Seele. Stiefmütterchen kann also äußerlich wie innerlich helfen, Hautveränderungen zu regulieren und zu ordnen. Außerdem wirkt das Stiefmütterchen feuchtigkeitsspendend und hilft bei der Regeneration der Haut. Super spannend, oder? Ich werde mir auf jeden Fall zusätzlich zu der äußeren Pflege Stiefmütterchentee besorgen.
6. Rohstofflieferanten werden präzise ausgewählt
Weleda wählt all die Rohstoff-Zulieferer mit Bedacht aus. Wir können also vertrauen, dass in den Produkten letztendlich nur sehr, sehr hochwertige Rohstoffe landen. Einerseits baut Weleda selbst an oder bezieht Rohstoffe aus Wildsammlung und andererseits liefern Bauern, wie Dieter Müller, genau die Rohstoffe, die Weleda noch braucht. Alle Partner*innen durchlaufen aufwendige Weleda-Qualitätskontrollen. Der Fokus liegt dabei auf dem Standort, der Philosophie des Partnerbetriebes und dem Qualitätsbewusstsein. Der Standort muss zu dem Wesen der Pflanze, die dort angebaut wird, passen. Nur so kann sie sich völlig frei entfalten. Außerdem muss der Standort rein sein in Hinblick auf Pestizid-Kontaminationen, Schwermetalle usw. Ein hoher Qualiätsstandard und der faire Umgang mit Mitarbeitern spielt eine große Rolle.
Übrigens arbeiten weltweit 300 Menschen im Rohstoffeinkauf bei Weleda. Sie werden dort liebevoll Pflanzenorganisator*innen genannt. Da Weleda mit den Lieferanten in nahem Austausch steht und die Rohstoffe eben nicht auf dem Weltmarkt bezieht, ist es möglich, kleine oder große Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Bspw. gab es beim Sesamanbau in Mexiko das Problem, dass Skorpione auf den Feldern waren. Die Erntehelfer hatten Angst. Gemeinsam wurden dann simple Lösungen gefunden, die die Menschen dort sehr beruhigt haben. Es wurden Gummistiefel bereitgestellt, was bereits ein sehr guter Schutz ist. Außerdem wurde dafür gesorgt, dass es vor Ort ein Gegengift gibt, denn der nächste medizinische Dienst ist weit entfernt.
7. Calendula-Power
Die Samen (siehe Foto) der Calendula sind echte Power-Samen. Sie sind ziemlich groß und keimen innerhalb von 3-4 Tagen. Andere Pflanzen brauchen bis zu 20 Tage. Da bemerkt man schon die Kraft, die in der Calendula steckt. Die Blüten werden Tellerblüten genannt und diese wenden sich immer der Sonne zu. Sie drehen sich also im Laufe der Tages immer dorthin, wo die Sonne gerade steht. Die Calendula wird besonders gerne bei Hautverletzungen und anderen Entzündungen eingesetzt. Dazu braucht es aufbauende, antioxidative Kräfte, um die neue Zellbildung zu unterstützen. Dafür ist die Wundheilerin Calendula ideal. Die Calendula bildet mit einer immensen Kraft permanent neue große und kräftige Blüten. Da sieht man ganz wunderbar die Verbindung zu der Heilkraft, die sie als Wundheilerin an uns Menschen weitergibt. Ähnlich wie bei den wilden Blaubeeren, von denen ich in letzter Zeit öfter geschrieben habe, gibt auch bei der Calendula die leuchtend orange Farbe Aufschluss über die stark entzündungshemmende Wirkung.
Over & Out!
Danke nochmal an Weleda für die schöne Reise. Hier gibt’s nun noch ein paar Schnappschüsse für euch.
Casually posing im Echinacea-Feld.
Hellöchen Anina!
Werbung: In Zusammenarbeit mit Weleda











































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