Neues aus meiner zuckerfreien Backstube. Vegan, glutenfrei und zuckerfrei zu backen kann sehr einfach und teilweise halt auch schwierig sein. So wie es immer ist, wenn man neue Rezepte kreiert. Manchmal ist es das Problem, dass der Teig einfach nicht durch wird. Beim Bananenbrot war es spannenderweise umgekehrt. Es war anfangs einfach nicht saftig. Deshalb habe ich mit geriebenem Apfel und Datteln nachgeholfen und siehe da, ein wirklich köstliches, saftiges, gesundes Schoko-Bananenbrot ist entstanden. Ich habe es dann mit den verschiedensten Sachen belegt. Einmal mit zuckerfreier Marmelade, was sehr gut war. Ein anderes mal mit Cashewmus und Marmelade, auch sehr gut! Mein Highlight war wahrscheinlich veganer Joghurt, frische Beeren und dazu ein Klecks Nussmus. Oh yummmmmmy!
Sinnerman forte Zimt
Von Becks Cocoa habe ich euch ja bereits in diesem Beitrag berichtet. Nach wie vor bin ich ein großer Fan des Traditionsunternehmens. Nicht nur, weil Fairness und bio hier groß geschrieben werden, sondern natürlich auch wegen dem Geschmack. Bevor ich Becks Cocoa kannte, habe ich immer normalen, relativ günstigen Kakao gekauft. Wenn man aber einmal an richtig hochwertigem Kakao gerochen hat – duftet wie Schokolade – dann gibt’s kein zurück mehr. Klar, hochwertiger bio fairtrade Kakao ist teurer. Das kann ich nicht bestreiten. Aber mal davon abgesehen, dass man sich, seinen Mitmenschen und dem Planeten etwas Gutes tut, wenn man auf faire Bio-Produkte setzt und der Kakao um einiges besser schmeckt, braucht man auch einfach weniger, da der Geschmack so unfassbar intensiv ist.
Letztes mal habe ich euch den Klassiker Criollo ohne jegliche Zusätze vorgestellt. Diesmal habe ich den Sinnerman Forte Zimt, der ganz neu auf dem Markt ist, getestet. Er enthält Bio-Kakao, Bio-Zimt, Meersalz und Bio-Kardamom. Das war’s. Oh man, ich würd‘ euch den Duft echt gerne über den Bildschirm zukommen lassen. Soooo gut!
Gewinnspiel:
Wieder darf ich an drei von euch jeweils eine Dose Sinnerman Forte Zimt verlosen. Lass einfach bis zum 11.06.2018 ein Kommentar da und du landest im Lostopf!
- 150g Kichererbsenmehl
- 70g Buchweizenmehl
- 4-6 gehäufte EL (je nachdem, wie schokoladig, du es haben magst) Becks Cocoa Sinnerman forte Zimt
- 200ml Mandel-Reismilch (ihr könnt jede Pflanzenmilch verwenden, sie sollte nur nicht zu wässrig, sondern eher sämig sein!)
- 12 saftige Datteln (etwa 140g ohne Kern)
- 3 reife Bananen
- 4 gehäufte EL Pfeilwurzelstärke (findest du im Reformhaus)
- 1 Schuss Wasser
- 1 Apfel (nicht zu klein)
- 10g Weinsteinbackpulver
- 40g Walnüsse
- Die Datteln entkernen und mit einem Schuss Wasser mixen. Es können ruhig noch kleine Dattelstücke zu erkennen sein, das schmeckt im Bananenbrot später besonders lecker.
- Zerquetsche die Bananen mit einer Gabel und reibe den Apfel grob mit einer Reibe.
- Die Walnüsse klein hacken und/oder vierteln.
- Vermische nun alle Zutaten miteinander.
- Heize den Ofen auf 180 Grad vor. Ich habe Umluft mit Grillfunktion verwendet.
- Lege Backpapier in eine Form und fülle nun den Teig hinein. Er sollte nicht zu hoch werden (etwa 3,5-4cm). Bedecke den Teig mit Alufolie.
- Ich nehme da immer wieder das gleiche Stück Alufolie, dann ist es nachhaltiger.
- Das Brot bleibt nun für 65 Minuten im Ofen. Das kann natürlich je nach Ofen variieren!
- Nimm nun die Alufolie ab und lass es nochmal 5 Minuten nachbräunen.
- Wichtig ist, dass du das Brot nun aus dem Ofen nimmst und es noch etwa 40 Minuten abkühlen/nachziehen lässt, dann ist es perfekt durch und schön saftig! Es ist normal, dass es noch nicht 100%ig durch ist, wenn du es aus dem Ofen nimmst. Gib ihm nur Zeit nachzuziehen.
- Ich empfehle zuckerfreie Marmelade oder Joghurt und Früchte zu dem Bananenbrot! Auch Nussbutter macht sich sehr gut.
- Lass es dir schmecken!
Werbung // In Zusammenarbeit mit Becks Cocoa







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