Heute gibt’s ein Rezept für etwas andere Pizza Bites. Denn statt Teig verwende ich hier Auberginen und statt Käse aus Kuhmilch nutze ich die Wandlungsfähigkeit der Nuss.
Ohne Mütze und Schal komme ich definitiv nicht durch die kalten Monate. Ich bin so eine Frostbeule! Ich schätze da bin ich nicht die einzige – also kläre ich heute mal auf, wo es gute fair produzierte und vegane Accessoires für den Winter gibt. Ganz besonders tolle Mützen in allen Varianten gibt’s bei Brick Beanies. Mützen, Schals und auch teilweise Stirnbänder gibt’s bei Bleed, ARMEDANGELS, Blutsgeschwister, Thought (hier gibt’s auch Strumpfhosen!), Lovjoi und Recolution. Schaut unbedingt auch bei den Accessoires bei Glore und Avocadostore vorbei, hier gibt’s auch einiges. Auch bei Jan’n June lohnt sich ein Blick auf viele faire Fleece Teile aus Bio Baumwolle. Abschließend kann ich euch HempAge noch sehr empfehlen. Hier gibt’s schlichte Hanf-Baumwoll-Schals und Mützen in verschiedenen Farben. Oh und fast vergessen hätte ich Hoodlamb. Natürlich gibt’s auch hier tolle Hanf-Baumwoll-Teile!
Heute gibt’s mal wieder ein typisches Justine-Outfit. Boyfriend Jeans, Plateau Schuhe, weiße Bluse und Falabella. Dazu kombiniert habe ich meine super kuschelige Jacke von Jan ’n June. Ich trage sie fast täglich und bin ganz begeistert, wie warm sie hält. Ein absolutes Lieblingsteil. Ein mini Manko hat sie jedoch: Die Qualität ist nicht ganz so perfekt, wie ich es von Jan ’n June Teilen gewöhnt bin – der Stoff neigt zur Fusselbildung. Ein großes Plus ist jedoch, dass das Fleece nicht aus Plastik, sondern aus Bio-Baumwolle besteht, aus diesem Grunde gehen keine Mikroplastikpartikel in das Abwasser ab!
Oktober Life Update: Liebesbotschaften, Vitamin-Talk, ein Geständnis & Lieblingsfrühstück Rezept
Ich sitze hier und frage mich, was ich im Oktober eigentlich gemacht habe. Normalerweise nehme ich mir vor, mir 1-2 Tage pro Woche Zeit für mich zu nehmen, Quality Time mit Alex zu verbringen und die Arbeit bewusst ruhen zu lassen, was als Blogger ohnehin wahnsinnig schwierig ist. Ständig denkt man an mögliche Blogposts, grübelt über neue Projekte und verfasst Artikel-Phrasen in seinem Kopf. Außerdem überlegt man sich bei jeder Tür, die man sieht, ob das nicht eine sehr instagramkompatible Tür ist, die man fürs nächste Foto als Hintergrund verwenden könnte. Leider hat es im Oktober (und auch im September) überhaupt nicht funktioniert, mal einen ganzen Tag ohne Arbeit zu genießen. Ständig gab es etwas zu tun. Im Nachhinein ärgert es mich ein wenig, dass ich mit dem wertvollen Gut Zeit nicht besser umgegangen bin und schreibe mir für November auf die Fahne: Mindestens ein Tag pro Woche ganz ohne Arbeit und einfach mal abschalten. Und das schaffe ich auch. Ich werde meine Zeit einfach wieder sinnvoller einteilen und unter der Woche produktiver sein.
Herbstliches Ofengemüse mit Tomaten-Hanf-Pesto & pfeffriger Maiscreme
In letzter Zeit gibt’s bei uns ständig Ofengemüse und das in allen Varianten mit allerlei verschiedenen Dips und Saucen. Ofengemüse ist ganz einfach die beste Variante, schnell und gesund zu kochen. Die Basis ist eigentlich meist die unschlagbare Kartoffel und dann wird kombiniert, was gerade im Kühlschrank herumkugelt, bzw. was gerade regional und saisonal zu haben ist. Der Herbst bietet so viele Köstlichkeiten an der Gemüsefront, sodass eine richtig bunte Mischung an Ofengemüse entstanden ist. Dazu kommen noch die beiden Dips und schon landen wir im Food-Heaven und das mit wenig Aufwand.
Selbstzweifel. Wertlosigkeit. Minderwertigkeitsgefühle. Kennst du das, dass du dich einfach wertlos fühlst? Nicht gut genug? Dass du dich mit anderen vergleichst und irgendwie schlechter abschneidest? Dass du das Leben der anderen auf Instastories, in Magazinen oder sonstwo verfolgst und dir denkst, wie toll/weise/öko/positiv/selbstreflektiert/energiegeladen/wunderbar/schön/klug/perfekt alle sind, und ich? Was ist mit mir?
Ich trage nun seit zwei Jahren meinen Hoodlamb Nordic Parka (vegan, fair, nachhaltig) an wirklich kalten Tagen und ich sag’s euch, das ist die wärmste Jacke, die ich je hatte. Nun ist gerade ein neues Modell auf dem Weg zu mir und ich freu mich schon riesig darauf! Heute hätte ich sie jedenfalls schon getragen, es war kalt und nass in Wien.. richtig winterlich! Wie gesagt, die wärmsten (!) Jacken findet ihr bei Hoodlamb. Schön wärmend sind außerdem die von Quagga. Hab ich euch unten verlinkt.
Die beste goldene Milch [+ Warum Kurkuma so gesund ist]
Seit ich Kurkuma-Latte – auch goldene Milch genannt – zum ersten Mal getrunken habe, war ich hin und weg. Seitdem trinke ich es fast täglich. Ich sag’s euch, wenn ihr einmal damit beginnt, dieses sonnengelbe Getränk zu schlürfen, könnt ihr nicht mehr aufhören! Und gesund ist es auch noch:
Kurkuma (zählt zu den Ingwergewächsen) gilt schon lange als Heilpflanze und ist eine bedeutende Arznei in der indischen und chinesischen Medizin. Während Kurkuma in den letzten Monaten und Jahren einen Hype in der westlichen Welt erfährt, sind die gesundheitsfördernden Wirkungen der Pflanze schon seit über 4.000 Jahren in China und Indien bekannt. Kurkuma ist eine erstaunliche Wurzel mit einer entzündungshemmenden, antiviralen, antibakteriellen und antioxidativen Wirkungsweise.









