Brainfood, Eco, Satisfaction Saturday

Meine Bucketlist für 2018

Jedes Jahr aufs neue ist es mir wichtig, mir Ziele zu setzen. Ich schreibe auf, was ich bspw. mit dem Blog oder in Punkto Persönlichkeitsentwicklung in Angriff nehmen und erreichen möchte. Ich setze große und kleine Ziele und breche sie dann meist auf Zeitpunkte unterm Jahr herunter, sodass ich weiß, was ich täglich/wöchentlich/monatlich tun muss, um das Ziel zu erreichen. Doch ganz ehrlich, es reicht nicht, sich einmal pro Jahr etwas vorzunehmen, ganz im Gegenteil, es ist wichtig regelmäßig an seinen Zielen und träumen zu arbeiten, zu reflektieren und Pläne zu schmieden. Dabei wird mir dieses Jahr unter anderem mein super Kalender von Ein Guter Plan helfen. Außerdem sollte man nicht dazu verleitet sein einfach so dahin zu sagen: 2018 wird alles besser, toller und ich gesünder, sportlicher und erfolgreicher. Vorsätze ohne Plan dahinter sind oftmals zum scheitern verurteilt. Doch über Zielsetzungen wollte ich eigentlich nicht mit euch quatschen, das ist wieder ein anderes Thema. Abgesehen von den Zielen, schreibe ich dieses Jahr zum ersten Mal eine Bucketlist fürs kommende Jahr. Unternehmungen gehen bei uns leider oft unter. Aufs Erdbeerfeld will ich schon seit Jahren und immer haben wir es so lange vor uns hergeschoben, bis der Sommer vorbei und alle Erdbeeren von anderen Leuten geerntet waren. Damit das dieses Jahr nicht passiert und meine Vorhaben nicht in der Luft hängen bleiben, habe ich eine Bucketlist erstellt. Wie ist es bei dir? Hast du auch eine Bucketlist und/oder verschiedene Zielsetzungen fürs neue Jahr aufgestellt?

What I wear (vegan & fair): QUAGGA Jacke // Mud Jeans Jeans // Boots via Avesu // Schal  Hoodlamb

 

Meine Bucketlist für 2018:

1. Kräuterwanderweg im Frühling und/oder Herbst.

2. Durch die Lavendelfelder in der Provence rennen, während die Sonne auf mich prallt. Ich lache und ich strahle vor Glückseligkeit (und ich trage ein fantastisches, luftiges Walla-Walla-Kleid aus veganer Seidenalternative), don’t judge me haha

3. Einen Töpferkurs besuchen.

4. Viele lange Wanderungen im Grünen. Vorzugsweise im Wald und an Seen (kurz gesagt: Österreich erkunden).

5. Einen überlangen Schal (rot?) aus Bio-Baumwolle oder Hanf stricken.

6. Ein verrücktes Projekt starten, ohne viel nachzudenken.

7. Andre Hellers Garten in Marrakesch besuchen.

8. Nochmal nach Budapest reisen und wenn auch nur für ein paar Stunden, um dort den weltbesten veganen Burger zu essen und beim weltbesten Flohmarkt zu stöbern (Alex reservier schonmal einen Lastwagen, damit wir den Tisch oder den Schrank, den ich dort kaufe, nach Wien kriegen).

9. In einer heißen Quelle in Island baden.

10. Eine große Leinwand kaufen und daraus ein Kunstwerk machen.

11. 20 Tage offline sein (nicht am Stück!).

12. Einen Tag auf dem Erdbeerfeld verbringen und mir den Bauch mit Erdbeeren vollschlagen.

13. An einer Filmpremiere teilnehmen (als Gast).

14. Wilde Brombeeren pflücken (aber nicht so wild, dass sie Fuchsbandwurm haben und ich sterbe, wenn ich sie esse).

15. Mich bei mindestens einer Person melden, die mir früher sehr wichtig war und zu der ich den Kontakt verloren habe.

16. Gemeinsam mit einem Fair Fashion-Label ein Kleidungsstück designen.

17. Ein Paar-Fotoshooting mit Alex (vielleicht im Sommer in einem Mais-Feld? Oder im Herbst inmitten von vielen bunten Blättern? Oder im Frühling auf einer Wiese, während Blumen zum Leben erwachen?) machen.

18. Neumondwünschen im Januar und vielleicht viele Male danach?

19. Die ‚Happiness‘ oder eine andere achtsame Zeitschrift abonnieren.

20. So viel lachen, dass ich weinen muss und das am besten jeden Tag.

21. Veganes Käse-Fondue machen.

22. Im Wald Pilze sammeln (am besten gemeinsam mit einer Person, die sich besser auskennt als ich).

23. Ein Henna-Tatoo machen lassen.

24. Kokosnuss schlürfen auf Bali.

25.  Ein Buch übers sterben lesen. Klingt vielleicht seltsam, aber der Tod macht mir mehr Angst, als es mir lieb und recht ist. Ich will diesem Ereignis, das ungefähr in 100 Jahren stattfinden wird, etwas entspannter (soweit eben möglich) entgegensehen und keine Angst vorm sterben haben, während ich eigentlich das Leben genießen sollte. Deshalb denke ich, dass es sinnvoll ist, ein Buch darüber zu lesen. Ins Auge gefasst habe ich ‚Ein Regentropfen kehrt in’s Meer zurück – Warum wir uns vor dem Tod nicht fürchten müssen‘. Falls ihr Tipps habt, meldet euch 🙂

26. Eine längere Strecke alleine Auto fahren (ich weiß, bisschen peinlich, Autofahren ist nicht meine Stärke).

27. Fashion-Week im Sommer mit meinen Fair Fashion-Mädels (und Alex).

28. MBSR Entspannungs-Coaching machen & Gelerntes auch tatsächlich anwenden.

29. Auf der Bühne stehen und einen Vortrag halten.

30. Etwas tun wovor ich Angst habe (und das so oft wie möglich!).

31. Luna Yoga ausprobieren.

32. Ein E-Book schreiben.

33. Eine Nacht auf einer Berghütte in den Alpen verbringen (falls es kleine Hütten gibt, die eine Alarmanlage oder einen Wachhund haben, dann nehme ich bitte genau so eine, nur sicherheitshalber).

34. Ein Familienfoto organisieren.

35. Ein 5 Gänge-Abendessen bei Tian (vegan-vegetarisches Spitzenrestaurant in Wien) erleben.

36. Glutenfreie Pasta selber machen.

37. Mal nein sagen zum Crosstrainer in der Wohnung und stattdessen über meinen Schatten springen und mit Alex gemeinsam draußen joggen gehen.

38. Einen ganzen Tag nur mit meiner Mama und meinen zwei Schwestern verbringen.

39. Selbstverteidigungskurs besuchen.

40. Märkte in Marrakesch besuchen.

 

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20 Comments

  • Reply Zoey 9. Januar 2018 at 8:10 pm

    Liebe Justine
    Bei dem Tag auf dem Erdbeerfeld komme ich definitiv mit! Erdbeeren alleine sind schon Argument genug, dass der Sommer die bessere Jahreszeit ist als der Winter 😉
    Als ich Nummer 21 gelesen habe, musste ich lachen. Genau das steht auch auf meiner Bucket list! Ich hätte nicht gedacht, dass jemand ausser mir sich das vornimmt, veganes Fondue zu essen. Und da ich Schweizerin bin und mit Käse aufgewachsen bin, kann ich mir nicht vorstellen, dass das schmeckt. Entweder richtigen Käse, oder gar keinen. So habe ich es auch die letzten zwei Jahre gehandhabt. Künstlicher, veganer Käse spricht mich so was von nicht an. Genau deshalb dachte ich, dass ich jetzt aus meiner Komfortzone herauskommen und ein veganes Fondue kochen sollte.
    In einer Berghütte übernachte ich immer wieder gerne. Doch wozu brauchst du denn eine Alarmanlage? 😀
    Den Begriff Neumondwünschen habe ich noch nie gehört. Was muss man sich darunter vorstellen?

    Ich wünsche Dir ein erfolgreiches 2018 und hoffe, dass Du all deine Ziele erreichst!

    Alles Liebe
    Zoey

    • Reply Justine 12. Januar 2018 at 10:13 pm

      Liebe Zoey, bin ganz deiner Meinung. Erdbeeren sind einfach fabelhaft !
      Haha wahnsinn, hätte auch nicht gedacht, dass das noch bei jemand anderem auf der Liste steht 😉 Wir können gespannt bleiben, wie das schmecken wird.
      Die Alarmanlage deshalb, weil ich ein Angsthase bin 😉
      Neumondwünschen kenne ich durch die liebe Raffaela ( https://www.instagram.com/bobbie_kazui/ )
      Es ist ein magisches Ritual das man nutzen kann um seine Träume zu realisieren. Ich kenne mich da aber auch noch nicht so gut aus. Lese gerade das ebook von Raffaela und werde das Neumondwünschen dann einfach mal ausprobieren.
      SIe schreibt immer mal wieder auf Instagram dazu. Lies einfach mal rein 🙂

      Danke dir, alles Liebe auch für dich,
      Justine

  • Reply Jenni 9. Januar 2018 at 11:25 am

    Liebe Justine,

    eine spannende Bucket-List!
    Ich habe mir nach dieser schönen Inspiration gleich einmal selbst eine angelegt und ein paar Punkte aus deiner hier übernommen – eine Pilzwanderung wollte ich schon seit Ewigkeiten mal machen, aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen…

    Liebe Grüße und viel Erfolg beim Umsetzen der schönen Pläne!
    Jenni

    • Reply Justine 12. Januar 2018 at 10:07 pm

      Danke dir liebe Jenni für dein Feedback. Freut mich sehr 🙂 Oh ja und dieses Jahr wird es endlich was mit der Pilzwanderung 🙂 Alles Liebe, Justine

  • Reply Vanessa 8. Januar 2018 at 3:00 pm

    Das ist toll, das sind große Vorhaben und auch ganz kleine, die sich mal eben umsetzen lassen (theoretisch). So muss das sein 🙂 so genau detailliert hab ich mir das gar nicht formuliert, aber mein größter Vorsatz war, aufhören zu prokrastinieren und genau das habe ich schon in Angriff genommen. Ich habe mir endlich einen Finanzplan erstellt, um mal meine Ausgaben genauer zu betrachten und vielleicht einzudämmen und endlich mal anzufangen wenigstens ein bisschen was meines Verdienstes anzusparen 😀 ich habe mir ein paar Projekte gesucht, für die ich spenden möchte, nämlich jeden Monat den Betrag, den ich mir durch die Kirchensteuer spare. Und ich habe endlich den Kabelsalat in meinem Wohnzimmer beseitigt.
    Übrigens stand das Erdbeerfeld bis letztes Jahr auch auf meiner Bucketlist. Dann war ich da und es war kein Bio-Erdbeerfeld (hab ich keines mit passenden Öffnungszeiten gefunden) und wir hatten alle allergische Reaktionen an den Händen und die Erdbeeren waren nur halb so gut wie die in Bio-Qualität vom Markt. Werde ich nicht wieder machen. Hier also Arbeit gespart aber immerhin von der Bucket List gestrichen! Ich wünsche dir mehr Erfolg! 😀

    Liebste Grüße
    Vanessa

    • Reply Justine 12. Januar 2018 at 10:06 pm

      Liebe Vanessa, danke dir vielmals für dein Feedback 🙂 Das freut mich sehr!!
      Das ist ein verdammt guter Vorsatz und auch eines meiner größten Vorhaben für 2018 ehrlich gesagt.. richtig toll, dass du das schon in Angriff genommen hast. Mein mir hapert es immer noch ein wenig. Und richtig gut mit dem Finanzplan. Das mache ich auch regelmäßig und finde es sehr hilfreich.
      Ohjeeeeeee das klingt nicht sehr toll.. dann hoffen wir mal, dass mein Erdbeerfeld-Tag besser wird.. 🙂
      Ich wünsche dir alles Liebe, Justine

  • Reply Nicole 8. Januar 2018 at 12:28 pm

    Mich inspiriert es gerade total. Ich werde für dieses Jahr auch eine Bucketliste erstellen.
    Danke dafür!

    • Reply Justine 12. Januar 2018 at 10:03 pm

      Das freut mich riesig liebe Nicole! Viel Freude mit deiner Bucketlist 🙂

  • Reply Thea 7. Januar 2018 at 12:15 pm

    Das ist wirkich eine schöne Liste, aufs Erdbeeren und Blumenfeld möchte ich auch mal gehen! Marrakesh stand auc lange auf meiner Liste, das konnte ich mir dieses Jahr erfüllen. Veganes Käsefondue haben wir an Silvester gegessen, das Rezept von eat this! Fand ich ganz gut. Ich wünsche dir ein tolles neues Jahr und viele erfüllte Vorsätze! Liebe Grüße Thea

    • Reply Justine 12. Januar 2018 at 10:02 pm

      Liebe Thea, danke dir vielmals! Ui super!! Marrakech stelle ich mir einfach so wunderschön vor 🙂 Dir auch alles liebe für 2018 🙂

  • Reply Ella 6. Januar 2018 at 11:27 pm

    Echt tolle Bucketlist! Da sind auf jeden Fall einige Punkte dabei, die ich auch auf meine Liste setzen werde. Bin gespannt auf Nr. 16, da mir dein Kleidergeschmack sehr gefällt und nicht so 08/15 ist.

    • Reply Justine 12. Januar 2018 at 10:00 pm

      Liebe Ella, danke dir, das freut mich sehr 🙂 Ich kann dir verraten, dass schon etwas fixes in Planung ist, wird aber noch einige Zeit dauern!! 🙂

  • Reply Julia 6. Januar 2018 at 9:31 pm

    Oh Liebes, mal wieder ein super schöner Post! Wünsche dir nur das beste für 2018 🙂

    Viele liebe Grüße, Julia ☾ | http://www.serendipityblog.de

    • Reply Justine 12. Januar 2018 at 9:58 pm

      Danke dir vielmals liebe Julia, das wünsche ich dir auch 🙂

  • Reply Marie 6. Januar 2018 at 7:42 pm

    Oh, wie schön! Das mit dem Erdbeerland kommt auch auf meine Bucket Liste, die ich vor zwei Tagen geschrieben habe 🙂 Der Töpferkurs ist bei mir übrigens auch drauf und ich bin bereits angemeldet, haha!

    • Reply Justine 12. Januar 2018 at 9:58 pm

      will ich schon so lange machen, dieses Jahr aber wirklich!! Ui sehr gut, dann kann ja nichts mehr schief gehen 🙂

  • Reply Leonie 6. Januar 2018 at 11:15 am

    Das ist aber eine sehr schöne Bucketlist, da kann ich mir einiges von abschreiben! Buchempfehlung über den Tod übrigens: Sterblich sein von Atul Gawande (ein amerikanischer Neurochirurg)! War eines meiner Lieblingsbücher 2017! Wobei es da mehr ums Sterben an sich als den Tod selbst geht aber es ist trotzdem sehr, sehr gut geschrieben!

    • Reply Justine 12. Januar 2018 at 9:55 pm

      Danke dir für dein Feedback liebe Leonie 🙂 & auch danke für den Buchtipp!! Alles Liebe, Justine

  • Reply Jas 6. Januar 2018 at 10:06 am

    Toll! Da habe ich gleich ein paar Inspirationen für meine Liste mitgenommen. 🙂 Alles Gute für 2018!

    • Reply Justine 12. Januar 2018 at 9:49 pm

      Hi Jas, danke dir für dein Feedback! Das freut mich sehr 🙂 Alles Liebe auch für dich 2018!! Justine

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