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Bombensichere Anleitung: Tomatensauce (Sugo) einkochen!

Ich merke immer mehr, wie mich dieses schnelle Leben so sehr stresst, dass ich tatsächlich darunter leide. Zu viel Stress, zu viele elektronische Geräte um mich herum, die ständig in Benutzung sind. Aus diesem Grund versuche ich, in meinem Alltag manchmal die Slow Motion-Taste zu betätigen, um mich emotional zu entspannen. Neben Micro-Adventures und Wanderungen entspannt mich auch kochen. Ist so! Deshalb wollte ich gerne probieren, Tomatensauce für den Winter einzukochen, damit wir auch während der kalten Jahreszeit noch etwas von den köstlichen Sommer-Tomaten haben. Da konzentriert man sich auf die Zubereitung, hört vielleicht nebenbei Musik, lernt was neues und kann (wie in diesem Fall mit Alex) auch gemeinsam Spaß daran haben. Außerdem ist es natürlich auch eine Form von Nachhaltigkeit etwas, was gerade in Saison ist, zu kaufen (oder selbst zu ernten) und das dann so zu verarbeiten, dass man auch in der kälteren Jahreszeit noch etwas davon hat. 
+ die Aktion kann Zero Waste sein, wenn du Gläser nimmst, die du schon zuhause hast und alle Zutaten ohne Verpackung besorgst. Klasse, oder?

Damit keine Verwirrung auftritt: Ich werde hier manchmal Tomatensugo und manchmal Tomatensauce schreiben. Ich denke die richtige Bezeichnung für lang köchelnde Tomaten ist „Sugo“, aber viele kennen das Wort anscheinend nicht. Ich verwende einfach beide Begriffe.

Durch den Dschungel an verwirrenden Anleitungen gekämpft

Mein erster Gedanke war ‚oh das geht schnell und ist ultra einfach‘. 1-2 Anleitungen wollte ich zur Sicherheit durchlesen, aber im Endeffekt füllt man nur Tomatensauce (bzw. Tomatensugo), die ewig lang in einem Topf eingeköchelt wurde, in saubere Gläser, oder? Denkste!

Wenn du dann zwei Anleitungen liest, die komplett unterschiedlich sind, in denen die Rede von Schraubgläsern, Weck-Gläsern und Bügelgläsern ist und in denen erklärt wird, warum das eine nicht wie das andere funktioniert, dann ahnst du, dass noch ein wenig Recherche nötig ist. Im Endeffekt habe ich mindestens 50 (!) verschiedene Anleitungen und Tipps zum Thema Tomatensugo/Tomatensauce einkochen gelesen. Da war die Rede von Gläsern, die platzen, einen Sprung bekommen, wenn die Temperaturunterschiede zu krass sind, dann meinen Personen A, B C und D, dass sterilisieren im Wasser wunderbar funktioniert, Person D ergänzt, dass es nur für Gläser mit Schraubverschluss funktioniert und Personen E-J raten stark vom Wasserbad zur Sterilisation ab, weil sonst dies und jenes passiert. Und überhaupt macht Gerda T. alles anders und das seit 34 Jahren. Und übrigens, das Wasser zum sterilisieren darf nicht einfach nur kochen, es muss eine ganz bestimmte dauerhafte Temperatur haben und zwar 10 Minuten lang. 10 Minuten? Ist doch Unsinn! Kurz reinhalten und die Keime sind tot! Ach, macht euch nicht so viele Gedanken, ich koche seit 15 Jahren ein und bei mir ist noch nie etwas geschimmelt und ich habe nie sterilisiert, immer nur mit heißen Wasser und Spüli gesäubert. OH MEIN GOTT! Tja und so ist das mit jedem Step. Einkochzeit? Halbe Stunde! Nein, 2 Stunden. Einkochen? Kannst du dir sparen! Nein, mach das lieber im Ofen! Im Ofen? Da reißen die Gummibänder… 

Ganz ehrlich – zu diesem Zeitpunkt habe ich entschieden, dass ich keine Tomatensauce einkochen will. Vor allem nicht alleine. Meine Vorstellung: Explodierende Gläser und ich mit fetter Brille, die mich vor Glasscherben schützt und dicken Handschuhen in der Küche experimentierend versage kläglich, weil ich der falschen Anleitung vertraut habe. Danke für nichts, Gerda T.!

Zu diesem Zeitpunkt hatte Alex aber schon 5kg Bio-Tomaten besorgt, weil ich ihm das aufgetragen und groß und breit erklärt habe, dass ich Donnerstag Abend noch schnell Tomatensugo für den Winter einkoche. Ja klar, dream on! Nicht mit diesen verwirrenden Anleitungen. Und vor allem nicht schnell.

Ich wusste nicht, was ich sonst mit all den Tomaten machen soll (5kg sind VIEL mehr als man denkt) und deshalb habe ich nochmal in aller Ruhe recherchiert. Alle Foren außen vorgelassen (da wird man wuschig und kriegt Angst haha) und mir nur noch Infos auf den seriösesten Seiten zusammengesucht. Ich spreche von Seiten wie www.einkochen.de – ich meine, wenn die sich nicht auskennen, wer dann?

Außerdem habe ich mir Alex‘ Unterstützung geholt. Sonntag Abends war es dann soweit. Wir haben Tomatensugo gemacht. Sooooo viel Sugo! Bis alles fertig war, hat es circa 3,5-4 Stunden gedauert. Man hätte es schneller machen können, das ist klar. Aber es kommt halt echt aufs Equipment an. Das wir nicht hatten. Außerdem wollten wir ja eine Slow Life-Activity draus machen und haben einfach getan, was getan werden soll, aber die Zeit dabei (zum Glück) völlig vergessen.

Das erste, was ich gemacht habe, als wir nach dem Urlaub zurück gekommen sind, war zu schauen, ob das Tomatensugo verschimmelt ist. Ich dachte mir, wenn es mal eine Woche (außerhalb des Kühlschranks versteht sich) überstanden hat, ohne zu schimmeln, hat es wahrscheinlich geklappt!! Und was soll ich sagen, kein Schimmel weit und breit, juhu! Auch über einen Monat nach dem einkochen ist alles paletti, also ein voller Erfolg.

Genug Laberrhabarber praktiziert, jetzt geht’s an’s (Achtung schlechter Wortwitz) Eingemachte:

Tomatensauce einkochen für die kalte Jahreszeit – alles, was du wissen musst: 

Falls du nix mit einkochen am Hut haben willst, ignoriere einfach alles, was dir spanisch vorkommt. Mach 1/10 der Menge und genieße dein Tomatensugo sofort.

Erledige das einkochen auf jeden Fall noch im August oder spätestens im September. Eben genau in der Zeit, in der Tomaten noch in Saison sind!

Equipment:

Du brauchst zwei (sehr) große Töpfe. Den einen für das Sugo, den anderen, um die Gläser zu sterilisieren. 
Außerdem: Weck Gläser (die mit dem dünnen, elastischen Gummi) und/oder Schraubverschlussgläser (am besten in einer ähnlichen Größe), eine große Zange, einen Trichter, Schöpflöffel, ein Geschirrtuch, ein tiefes Backblech (oder alternativ andere tiefe, ofenfeste Formen).

Außerdem: Nimm dir Zeit dafür, wenn du es hektisch zwischen Tür und Angel machst, macht es keinen Spaß!
Wahrscheinlich musst du auch gar keine Gläser extra für diese Aktion kaufen, sondern hast ein paar Schraubverschlussgläser zuhause.

Welche Gläser sind die richtigen?

Bitte verwendet nur Gläser mit Schraubverschluss oder Weck-Gläser mit dünnem, elastischem (!) Gummi und Federklammern (siehe kommendes Foto). Ich habe alle möglichen Gläser ausprobiert und diese beiden kriegt man im Nachhinein am besten auf.
Bitte verwendet nicht die schönen Ball-Gläser und auch nicht die Bügel-Gläser. Die kriegt man nämlich oft (sehr) schwer auf! Die Gläser mit dem dicken Gummi (das auf dem Titelbild abgebildet ist) gehen ebenfalls schwer auf. Da die Gummis teilweise schon so fest und alt sind, sind sie nicht mehr elastisch und lassen sich nicht an der Lasche bewegen (um Luft reinzulassen). 
Ich empfehle auch nur Gläser zu nehmen, die nicht allzu winzig sind, sonst dauert das einkochen im Ofen später ewig!

Vermutlich funktioniert es auch mit Bügel- oder Einmachgläsern, aber da muss es dann einen geheimen Tipp geben, den sie nicht mal in Foren preisgeben, die guten, weisen Hausfrauen. Bisher stehen diese Gläser nämlich ungeöffnet zuhause, weil ich rohe Gewalt (mit einem Brecheisen oder so) anwenden müsste, um diese Gläser zu öffnen. Mein Tipp also: Bleibt bei den Schraubverschlussgläsern oder den Weck-Gläsern mit den Federklammern und dem elastischen, dünnen Gummi. Falls ihr wisst, wie man die anderen Gläser öffnet, bitte verratet es mir!
EDIT: Wir haben es nun geschafft, zwei Gläser zu öffnen. Es hat eeeewig lang gedauert und ging letztendlich mit einem Messer, dass wir ganz vorsichtig immer wieder unter den Deckel geschoben haben! 

Zur Sicherheit würde ich trotzdem nur Gläser mit Schraubverschluss oder WECK/REX-Gläser mit einem elastischen und weichen Gummi nehmen.

Tipp: Falls die Gläser trotzdem nicht sofort aufgehen:

Unter heißes Wasser halten, umdrehen und mit der Hand auf den unteren Teil klopfen und beim WECK/REX Glas ganz einfach an dem elastischen Gummi ziehen um Luft in das Glas zu lassen. Das sollte ganz sicher funktionieren, aber eben nur wenn der Gummi nicht uralt, dick und steinhart ist haha!

Wichtige Vorbereitungen:

Alle Gläser, Deckel und Gummis in der Spülmaschine waschen. Die Küche blitzblank putzen. Glaube mir, das erleichtert später einiges!
Bitte das Gemüse gut untersuchen und waschen. Wenn etwas schimmlig ist, die ganz Tomate wegwerfen, nicht nur ein Stück, denn der Schimmel zieht sich dann bereits durch das ganze Gemüse.

Die Menge genügt für etwa 10-12 mittelgroße Gläser (siehe das „Kichererbsenglas“ hier unten). Je nachdem wie lange du es letztendlich köcheln lässt, könnte es ein bisschen mehr oder weniger sein. Es würde sich also auch lohnen, gleich 10kg Tomaten einzukochen haha! 

 

Tomatensauce einkochen für den Winter
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Ingredients
  1. 5 kg saftige, reife Tomaten
  2. 1,5 kg Zwiebeln
  3. viele Stängel Rosmarin
  4. + etwa 60g-80g weitere Kräuter (Basilikum, Oregano, Thymian)
  5. mehrere Knoblauchzehen (mindestens 10-15)
  6. Salz
  7. 3 EL Kokosöl
  8. + Equipment, siehe ein paar Zeilen weiter oben im Beitrag
  9. + lies dir auch durch was ich zur Vorbereitung geschrieben habe, ebenfalls ein paar Zeilen weiter oben
Instructions
  1. Schäle Zwiebel und Knoblauch und schneide alles ganz klein. Schneide auch den Rosmarin klein.
  2. Erhitze Kokosöl in einem riesigen Topf und brate Zwiebeln, Knoblauch und Rosmarin einige Minuten lange an.
  3. Schäle die Tomaten - grob genügt (falls du die Sauce später pürieren magst, kannst du dir das schälen auch sparen), schneide sie klein und gib nach und nach alles in den großen Topf.
  4. Ich empfehle: Nur grob schälen, also so 1/3 bis 1/2 der Haut mit dem Messer abziehen und später nicht pürieren. Noch ein Tipp zum schälen: Falls du kein bisschen Haut in dem Sugo haben magst und auch nicht pürieren magst, dann kannst du die Tomaten in heißem Wasser blanchieren (vor dem klein schneiden) und die Haut ganz leicht abziehen.
  5. Du lässt nun alles für mindestens 1 Stunde köcheln. Deckel drauf und immer wieder umrühren!
  6. Jetzt steht die Sterilisation auf dem Programm: Erhitze heißes Wasser in dem großen Topf und lege nun die Gläser, Deckel und Gummis für 10 Minuten in das köchelnde Wasser. Wenn wirklich alle Gläser auf einmal in den Topf passen, genügt es, wenn du das machst, wenn das Sugo schon fast fertig ist. Falls du es auf 2x oder 3x machen musst, fang früh genug an! Bei der Sterilisation ist es sehr wichtig, dass du die Gläser und Deckel nachher nur noch mit einer ebenfalls sterilisierten Zange angreifst und dann mit der Öffnung nach unten auf dem sauberen Geschirrtuch platzierst. Greife auf keinen Fall mit deinen Fingern an den Innenrand eines Deckels oder in ein Glas hinein! Diese Keime lassen dein Sugo nämlich später schimmeln. Denk auch daran, den Schöpflöffel und den Trichter zu sterilisieren.
  7. Nach etwa 45 Minuten habe ich dann alle weiteren Kräuter hinzugefügt und die Sauce mit Salz abgeschmeckt. Wenn du die Sauce pürieren oder leicht pürieren magst, ist natürlich vor dem abfüllen die richtige Zeit dafür. Ich persönlich mag es mehr, wenn es nicht püriert wird. Das ist wohl einfach Geschmackssache!
  8. Heize den Ofen auf etwa 180 Grad (Ober und Unterhitze) vor und fülle entweder ein tiefes Backblech mit 2-3 cm Wasser, oder falls du kein tiefes Backblech hast, einfach alternativ ein paar andere ofenfeste Formen. Das brauchen wir für's einkochen um die Sauce auch wirklich haltbar zu machen.
  9. Gib nun den Trichter in die noch warmen Gläser, fülle Tomatensugo ein, (berühre nicht den Innenrand der Gläser!) lass aber 3 cm Platz unter dem Deckel. Danach sofort verschließen und dann alle Gläser in das Wasserbad im Ofen stellen.
  10. Nun gilt es abzuwarten, bis im Sugo Bläschen aufsteigen. Das kann schon eine kleine Weile dauern. Ab diesem Moment den Ofen runterdrehen auf 150 Grad und das Sugo für 30 Minuten einkochen. Den Ofen nach 30 Minuten abdrehen, Ofentür öffnen und die Gläser im Ofen abkühlen lassen.
  11. Nach einigen Wochen oder Monaten wirst du die Gläser öffnen wollen. Die Gläser mit Schraubverschluss lassen sich ganz normal (und mit viel Muckis) öffnen. Bei den Weck-Gläsern mit Federklammern musst du die Lasche des Gummis leicht nach außen ziehen, bis Luft eintritt. Dann lässt es sich ganz einfach öffnen.
Notes
  1. Falls du keine Kräuter in deinem Sugo haben magst, kannst du sie natürlich auch weglassen. Ich finde jedoch, dass sie dem Sugo das gewisse Etwas geben.
Justine kept calm & went vegan https://justinekeptcalmandwentvegan.com/

Was wir beim 1. Mal falsch gemacht haben/ Was wir alles nicht hatten, was wir aber gebraucht hätten

Wir hatten keinen großen Topf und haben deshalb alles in einem mittelgroßen Topf und einer Wokpfanne zubereitet. Was soll ich sagen, hat trotzdem funktioniert! 
Wir hatten auch keinen großen Topf zum sterilisieren, weshalb wir immer nur 2 Stücke plus Deckel gleichzeitig im Topf hatten. Das hat halt dementsprechend lange gedauert. Wir hatten außerdem keinen Trichter und mussten deshalb alles gaaaaanz langsam mit einem Löffel eingießen. Das hat ebenfalls gedauert haha! Ihr seht, es funktioniert auch ohne gescheites Equipment, aber es geht deutlich schneller und ist vor allem deutlich einfacher, wenn man alles hat. Wisst ihr, wie schwierig es ist, diese Gläser mit dem dicken Gummi zu befüllen? Es ist unfassbar! Versucht mal mit einer sterilisierten Gabel und einer sterilisieren Zange ohne deine Hände zu benutzen, diesen harten Gummi auf den Deckel zu zwängen. Es ist verdammt schwierig. Auch das ist ein Grund, weshalb ich diese Gläser nicht empfehle.

Alles in allem macht das einkochen wahnsinnig viel Spaß, vor allem zu zweit. Für mich ist das ein Inbegriff von Slowlife! Es war so toll, dass wir vor ein paar Tagen gleich nochmal eingekocht haben!

Alex‘ Kommentar, als er den Schraubverschluss geöffnet hatte: Das ploppt richtig! So wie aus dem Supermarkt!

Warum sich das einkochen lohnt

Falls dich diese strahlenden Fotos und meine überaus perfekt-penible-gelingsichere Anleitung nicht überzeugt haben, sofort Terminsperre für den kommenden Sonntag-Vormittag einzulegen um mit einer lieben Person deiner Wahl, oder in Ruhe alleine, Sugo zu kochen, dann hier nochmal einige Gründe, die dich garantiert inspirieren auch noch einzukochen, solange Tomaten in Saison sind.

1. Du weißt, was drinnen ist: Biogemüse ohne Zusätze 2. In herkömmlichen Sugos steckt fast immer Zucker – in deinem nicht. 3. Du tust dir was gutes, denn einkochen ist, wenn du es zelebrierst, wie Meditation –  #slowlife eben. 4. Du fängst den Sommer ein (und packst ihn im Winter wieder aus) 5. Es schmeckt soooo gut und natürlich! 6. Du kannst kreativ sein! Pack einfach noch eine Aubergine, Karotten oder haufenweise Chili rein, wenn du das magst. 7. Die Anleitung ist bombensicher. Und falls du doch noch Fragen hast, beantworte ich sie gerne! Du kannst dir das langwierige Suchen in Foren also sparen. 8. Die Kosten: Versuch mal, zuckerfreies Bio-Sugo mit ausschließlich natürlichen Zutaten zu kaufen – das ist teilweise echt teuer.

Noch nicht genug von Tomaten?

Wie wär’s mit dem Next Level Bruschetta? Schmeckt soooo gut!

 

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20 Comments

  • Reply Jasmin 24. September 2019 at 6:55 pm

    Kleiner Tipp beim öffnen von den Bügelgläsern – Habe meins vorhin fast an die Wand geworfen… 🙂
    Meine Mama hat mir (nachdem sie mich ausgelacht hat) erklärt wie das geht:
    Bügelteil öffnen und dann den Unteren Bügel UNTER den oberen Bügel legen und so mit der entstehenden Heblwirkung aufdrücken. Klingt jetzt sehr kompliziert, ist es aber nicht wenn man das Glad vor sich jat 😉
    LG, Jasmin

  • Reply Stefanie 14. September 2019 at 3:29 pm

    Hi … bin gerade über deinen Artikel gestolpert… könnte man die soße zum Beispiel auch in Milch Glas Flaschen ( Landliebe ) einkochen ??? LG Steffi

    • Reply Justine 15. September 2019 at 4:13 pm

      na klar 🙂 viel Freude beim einkochen!

  • Reply Erika 23. August 2019 at 6:25 pm

    Super Rezept . Stellst du die Gläser dann ins Dunkle oder ist es egal wo sie stehen?

    • Reply Justine 24. August 2019 at 4:14 pm

      Ich hatte sie im Schrank 🙂 Eigentlich ist es egal, nur zu warm sollten sie nicht stehen! Liebe Grüße, Justine

  • Reply Carla 22. Juni 2019 at 9:05 pm

    Herzlichen Dank für deinen Bericht!
    und witzig ist er auch noch!

    kam mir wirklich super gelegen!

    • Reply Justine 22. Juni 2019 at 11:54 pm

      Hi Carla, das freut mich sehr 🙂 Viel Freude beim einkochen!! LG Justine

      • Reply HelleTage 2. September 2019 at 7:56 am

        Gutes Rezept! Kleiner Tipp von mir zum Tomaten schälen: Tomaten halbieren und mit der Schnittseite über die gröbsten Reibefläche der Reibe rubbeln, bis nur ich Schale übrig ist. Matschig, aber praktisch

        • Reply Justine 9. September 2019 at 11:00 am

          Danke dir sehr für den Tipp 🙂

    • Reply Miriam 1. August 2019 at 9:50 pm

      Hahaha, endlich jemand der mich versteht. Ich hab mittlerweile so viel schiss, was falsch zu machen.
      Aber den Garten voller (noch) grüner Tomaten, die könnt ich nicht mal alle essen, wenn ich wollte.
      Also wage ich mich mit deiner Anleitung doch mal ran.
      Danke!

      • Reply Justine 8. August 2019 at 11:50 am

        Ich weiß.. es ist verrückt! Viel Freude jedenfalls beim Einkochen! Lass mich dann gerne wissen, wie es lief 🙂

  • Reply amyprescher 17. April 2019 at 7:36 pm

    Das hat mir viel Zeit gespart. In Amerika muss unbedingt Zitronensaeure rein und in Deutschland Zucker sonst wird die Sosse gleich vergammeln. Ueber Generationen werden diese Weisheiten dann nachgequatscht obwohl es offensichtlich auch ohne Zucker und Saeure geht.

  • Reply Jana 5. Februar 2019 at 3:18 pm

    Meine Oma hat früher Kürbis eingekocht. Daher weiß ich, wie man die Gläser mit den Klemmen öffnet: man muss an dem Gummi ziehen bis es unter dem Deckel soweit rausrutscht, dass es zischt. Dafür ist da diese Zunge nenne ich es mal.

  • Reply Stephan 1. September 2018 at 2:36 pm

    Funktioniert auch für Zwetschgen 😉 Danke für den Tipp mit dem Backofen…

    Liebe Grüße aus München
    Stephan

  • Reply Alina 28. August 2018 at 10:13 pm

    Musste so oft lachen bei dem Artikel – unterhaltsam und informativ zugleich.

    • Reply Justine 17. September 2018 at 8:44 am

      Danke dir Alina für dein Feedback 🙂 Das freut mich sehr!!
      Hab eine schöne Woche,
      Justine

  • Reply Julia 28. August 2018 at 1:34 pm

    Ich kämpfe mich auch seit ein paar Tagen durch den Einmach-Tipps-Dschungel des Internets. Da kommt mir deine Anleitung sehr, sehr gelegen! 🙂 Wie viele Gläser habt ihr denn für 5 kg Tomaten schlussendlich benötigt?

    • Reply Justine 28. August 2018 at 7:12 pm

      Hi Julia, das freut mich riesig!! Es werden circa 10-12 mittelgroße Gläser (Kichererbsenglas 🙂 ) je nachdem, wie lange du es einköcheln lässt 🙂 Viel Freude & liebe Grüße, Justine

  • Reply Alexandra 24. August 2018 at 9:04 am

    Sehr coool ….. super Idee ! Das sieht sehr lecker aus daaaanke liebe justine

    • Reply Justine 25. August 2018 at 5:43 pm

      Vielen Dank Alexandra!! Viel Freude beim ausprobieren 🙂

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