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Death By Chocolate-Popsicles [zuckerfrei, vegan & ultra köstlich]

Diese Popsicles sind der Wahnsinn! Ich mag sie sogar noch mehr, als die Pfirsich-Vanille-Popsicles, die ich kürzlich vorgestellt habe. Aus dem einfachen Grund, weil ich Schoki einfach liebe, liebe, liebe. Ihr könnt euch sogar die Deko in Form von hochprozentiger Zartbitterschokolade und gehackten Nüssen sparen, wenn ihr wollt. Wird trotzdem super lecker. Mit Schoki und Nüssen hat es halt diesen cruuuuunch-Magnum-Faktor, wenn man reinbeißt, was schon ganz cool ist. 

PS: Eine Sache, die ich auf Instagram schon groß und breit erklärt habe und auch hier nochmal thematisieren möchte: Erst vor kurzem hat wieder jemand geschrieben, dass die Pfirsich-Popsicles ja gar nicht zuckerfrei sind, weil Früchte Zucker enthalten. Stimmt, Fruchtzucker! Jedenfalls möchte ich folgendes dazu loswerden: „Zuckerfrei“ schreibe ich dann, wenn kein Zucker hinzugefügt wurde. Also kein Agavendicksaft, weißer Zucker, Ahornsirup, Rohrzucker, Stevia, Süßstoff etc. Sogar so manches Gemüse enthält Fruchtzucker. Wenn ein Rezept also Apfelmus, Früchte, oder Datteln enthält, aber nicht „extra“ gesüßt wurde, dann ist das für mich „zuckerfrei“, auch wenn es Fruchtzucker enthält. So kann ich euch ganz einfach im Titel eines Rezeptes mitteilen, dass es frei von Süßungsmitteln ist. Manchmal schreibe ich noch dazu, dass man optional süßen kann, aber das ist ja dann jedem selbst überlassen.
Abgesehen davon hat jeder eine andere Definition von zuckerfrei. Früher war für mich „zuckerfrei“, wenn kein weißer Zucker in einem Gericht enthalten war. Heute ist das anders, siehe weiter oben. Für sehr viele ist aber heute auch „zuckerfrei“ gleichgestellt mit „frei von weißem Zucker“ und Süßstoff oder Ahornsirup ist da dann nicht inbegriffen. Ich will darüber auch gar nicht groß diskutieren, weil da einfach jeder eine andere Auffassung hat und das ist vollkommen in Ordnung. 
Wenn ich ein Rezept als „zuckerfrei“ bezeichne, könnt ihr davon ausgehen, dass es frei von Agavendicksaft und Co. aber nicht unbedingt frei von getrockneten Früchten oder frischen Früchten ist. 
Zum Thema zuckerfrei kann ich euch empfehlen, durchzulesen, was Medical Medium darüber schreibt. Finde ich total spannend! 

Vegane & zuckerfreie Schoko-Popsicles
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Ingredients
  1. 250ml Mandel-Reis Pflanzenmilch (oder anderer sämiger Pflanzendrink)
  2. eine Banane
  3. 4 EL hochwertiger Kakao (oder mehr! Ich verwende Becks Cocoa)
  4. 3 gehäufte EL Cashewmus
  5. Zimt nach Belieben
  6. 6 saftige Medjool Datteln
  7. Vanille nach Belieben
  8. optional: Zuckerfreie Schokolade und gehackte Nüsse deiner Wahl
Instructions
  1. Alles ab in den Mixer und so lange mixen, bis eine feine Masse entsteht.
  2. Ich weiß, es ist schwierig, aber bitte nicht alles runterschlürfen wie ein Smoothie, sondern nun in Popsicles-Formen füllen und Stäbchen reinstecken.
  3. Ab in die Gefriertruhe für einige Stunden.
  4. Wenn du magst, kannst du Schokolade erwärmen, Nüsse hacken und eintunken. Nochmal kurz in die Gefriertruhe damit.
  5. Lass sie dir schmecken!
Notes
  1. Falls du keine Formen hast, geht es andernfalls auch mit Mini-Tassen und Löffeln.
Justine kept calm & went vegan https://justinekeptcalmandwentvegan.com/

 

 

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8 Comments

  • Reply Lena Müller 27. August 2018 at 10:08 am

    Liebe Justine,

    inspiriert von dir habe ich das Eis am Stiel sofort nachgemacht. Alle waren begeistert, danke für das leckere Rezept!

    Liebe Grüße
    Lena

  • Reply michellesusan 22. August 2018 at 12:52 pm

    Liebe Justine, ersteinmal vielen Dank für den Beitrag. Es würde mich interessieren, woher du die Form für deine Eiskreationen hast =) vielleicht magst du es ja verraten.
    Beste Grüße

  • Reply Roswitha 21. August 2018 at 5:12 pm

    Hallo Christl,
    hast`s wohl ein bisschen missverstanden, gell.
    …ist ja eigentlich nur darum gegangen weil Justine sich wegen dem Begriff zuckerfrei anscheinend, wie sie oben schreibt nochmal erklärt.
    Ich finde ihre Rezepte auch toll, sonst wäre ich nicht auf dem Blog;) und ich habe auch schon einiges gemacht nach meiner Version oder Orginal.
    Das andere hat sich gerade so ergeben…und wenn es dir nicht passt was andere schreiben, warum liest du es dann?
    Liebe Grüße!

  • Reply Christl 20. August 2018 at 5:47 pm

    Liebe Roswitha!
    Sei nicht päpstlicher wie der Papst….. wenn dir das Rezept von Justine so nicht gefällt, ja dann lass es doch einfach sein! Musst ès ja nicht essen, den Fabrikzucker, den ach sooo giftigen, einfach bleiben lassen und nicht so gscheit daherreden. Ich bin keine Veganerin und finde teilweise die Rezepte toll. Vor allem die Bilder sind einfach Spitze und das macht Appetit.
    Liebe Justine, weiter so in deiner netten Art…..lehrerhafte Typen gibt es leider immer….mir gefällt deine Seite und ich habe Spaß daran herzlichst Christl

    • Reply Justine 25. August 2018 at 5:58 pm

      Hi Christl, super lieb von dir, dass du gleich Partei für mich ergreifst Christl. Ich denke Roswitha hat es jedoch tatsächlich gar nicht böse gemeint. Sie wollte nur thematisch passenden Input weitergeben, was ich sehr lieb finde.

      Ich freue mich, dass du so gerne auf dem Blog unterwegs bist 🙂
      Alles Liebe & hab ein schönes Wochenende!

  • Reply Roswitha 20. August 2018 at 3:19 pm

    Hallo Justine,
    damit es keine Missverständnisse gibt, kannst du einfach zuckerfrei als
    „fabrikzuckerfrei“ bezeichnen, das sind alle Zuckerarten die fabrikatorischen Prozessen unterzogen sind
    inbegriffen. So auch Agavendicksaft, weißer Zucker, Ahornsirup, Rohrzucker, Stevia, Süßstoff etc.
    Der natürliche Zucker (Kohlenhydrat) gehört nicht dazu wie in Trockenfrüchten, Obst, Honig.
    Bei Dr. Bruker und in der vitalstoffreichen Vollwerternährung ist das ein fester Begriff.
    Alle Fabrikzuckerarten sind mit den Auszugsmehlen und den Fabrikfetten Hauptverursacher von ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten. Dazu kommen alle anderen fabrikatorisch veränderten Nahrungsmittel, zu wenig Rohkost und die Tiereiweißmast in der heutigen Zeit. Siehe Kollath-Tabelle!
    Liebe Grüße!

    • Reply Justine 25. August 2018 at 5:55 pm

      Hi Roswitha,

      vielen Dank für die Info! Das klingt ja sehr einleuchtend. Werde ich mir auf jeden Fall näher anschauen 🙂
      Hab ein schönes Wochenende!!
      Alles Liebe, Justine

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