Ich habe mich immer davor gedrückt, Mandelmilch selber zu machen. Bis vor einem Jahr, als ich es einfach mal probiert habe und erstaunt war, WIE schnell und einfach das ist, solange du das richtige Equipment hast. Einen einigermaßen guten Mixer (ich habe meinen Nutribullet verwendet) und ein Passiertuch. Es gibt auch extra Nussmilchtücher, wie beispielsweise dieses hier von Tante Olga, einem Zero Waste-Onlineshop. Da könnt ihr verwenden, was euch sympathisch ist. Die Löcher sollten aber nicht zu winzig sein. Übrigens: Das Mandelerzeugnis, das beim Mandelmilch-machen übrig bleibt, sollte keinesfalls weggeworfen werden. Ihr könnt ganz einfach und schnell veganen Feta/Schafskäse daraus herstellen. Hier geht’s zum Rezept.
Warum natürlicher Schutz vor UV-Strahlung so wichtig ist [+ großes Gewinnspiel mit natürlicher Bio-Sonnenpflege von Weleda]
Sommer, Sonne, Sonnenschein, was kann schöner sein? Ja, was eigentlich? Ich bin durch und durch Sommerkind und – Achtung Milchmädchen-Rechnung – wer viel Zeit in der Sonne verbringt, braucht auch einen Sonnenschutz. Wie immer, kommt mir natürlich auch in Sachen Sonnenmilch nur Naturkosmetik auf die Haut. Deshalb möchte ich euch heute die neue Edelweiss Sonnenpflege von Weleda vorstellen. Weiter unten könnt ihr übrigens jeweils drei Sets bestehend aus allen sechs Produkten und der wunderbaren (veganen!) Strandtasche gewinnen.
Wieder habe ich ein ‚Fair Fashion-Label To Watch‘ für euch. Es handelt sich um Beaumont Organic, einen nachhaltigen Brand aus England. Das besagte Teil aka mein schönstes Sommerkleid ist aus 100% Leinen und einfach unfassbar angenehm auf der Haut. Es ist schön flattrig, oversized und für mich das ideale Sommerkleid. Der einzige Nachteil: Es verknittert recht schnell. Aber ist das nicht irgendwie auch der Charme von Lieblingsstücken aus Leinen?
Nachdem letzte Woche eine winzige Menge Wasser an unsere Kamera gelangt ist, hatte sie sofort einen Wasserschaden. Ich habe sie gemeinsam mit leicht feuchten Brennnesseln, die ich in Papier eingewickelt hatte, in einen Jutebeutel gelegt (ich weiß, nicht die schlauste Idee, aber es wirkte so trocken!) und sie irgendwie da drin vergessen. Am Ende war alles feucht und die Kamera sozusagen tot. Oh man! Sie ist jetzt mal drei Wochen bei der Reperatur. Glücklicherweise hat mir eine super liebe Followerin, nach einem kleinen Hilfeschrei auf Instagram, ihre Kamera ausgeborgt. Ohne so nette Menschen wie sie, würde es hier auf dem Blog mau ausschauen die kommenden Wochen. Was sagt ihr zu den Fotos, der Flair ist schon ein wenig anders, stimmt’s? Ich finde man sieht, dass eine andere Kamera verwendet wurde!
Ich liebe, liebe, liebe dieses Outfit! Ich meine, schaut euch mal diesen altrosafarbenen Mantel von LangerChen an. Ist der nicht ein Träumchen? LangerChen, ein Fair Fashion Brand aus Deutschland, mit Sitz in München, ist DIE Adresse für langlebige, faire Jacken. Viele davon werden aus veganen und nachhaltigen Materialien angefertigt. Dazu das LIEBE Shirt von iki M. und eine bequeme Hose von ARMEDANGELS via Maas Natur und ich bin bereit für einen Frühlingstag in Wien.
April Life Update: Stirn verbrannt + Tipps bei Verbrennungen, Blech-Fund, Pizza-Liebe, faire Sport-Outfits, Saftkur, Buch-Empfehlungen [+ Gewinnspiel]
Während ich im März ständig unterwegs war, habe ich den gesamten April in Wien verbracht, gefühlter „Sommeranfang“ inklusive. Gleich zu Beginn habe ich mir einen ganz leichten Sonnenbrand auf den Wangen und der Stirn zugezogen, was mich auch schon zur ersten und eigentlich einzigen Horror-Story des Monats bringt. Wie gesagt, war da dieser leichte Sonnenbrand. Auf der Stirn etwas stärker als auf den Wangen. Ich kenne mich nicht sonderlich gut aus mit Sonnenbränden, weil ich so gut wie nie einen habe. Jedenfalls habe ich verschiedene Cremes und Salben ausprobiert und auf die Stirn habe ich ein Kaktusfeigenöl geschmiert, ich dachte das pflegt extra dolle. Jedenfalls waren die Wangen am nächsten Tag wieder normal, aber die Stirn wurde von Tag zu Tag schlimmer. Ich hab mich schon gewundert, hallo, warum nur auf der Stirn? Und warum wird der Sonnenbrand nicht besser sondern schlimmer, viel schlimmer?
Glutenfreie Tortillas (easy peasy & gelingsicher!) mit Brennnesseln, Curry-Kurkuma-Dressing & gebratenem Blumenkohl
Dieses Rezept ist ein Muuuust Try für euch. Wer den Spruch „Eigenlob stinkt“ in die Welt gesetzt hat, hatte eventuell ein paar Komplexe in Sachen Selbstliebe. Jedenfalls führt kein Weg daran vorbei, mich für dieses Rezept selbst zu loben und das stinkt sowas von gar nicht. Im Gegenteil. Das Rezept ist so IRRE lecker und einfach und gesund und toll und frühlingshaft und glutenfrei und nochmal toll. Ich glaube ihr versteht was ich euch sagen will: An diesen veganen, glutenfreien 2-Zutaten-Tortillas mit Brennnesseln (saisonal und regional – obviously) und Kurkuma-Curry-Sauce kommt ihr einfach nicht vorbei. Also hop hop, Zutaten einkaufen. Achja, Pfeilwurzel, das ist eine Art pflanzliches Bindemittel und sooo vielseitig. Findet ihr im Reformhaus. Übrigens sind die Tortillas richtig schön weich, du kannst sie also super füllen und dann wie ein Sandwich in die Hand nehmen. Fancy Brennessel-Tortilla-Sandwich aka Burrito!
In jedem Industriezweig gibt es Überreste, Verschnitt und Einzelteile, die nicht mehr verwendet werden. Und dann gibt es Brands, die sich das zu Nutze machen, um nachhaltige Produkte aus diesen Überresten herzustellen. Einer davon ist grünBAG. Der hier gezeigte Rucksack wird aus Überresten und Verschnitt von Planen, die eigentlich für LKWs hergestellt werden, gemacht. Dass das Teil dadurch auch einiges aushält, versteht sich von selbst. Auch die Tragegurte werden durch Upcycling- und Recyclingprozesse gefertigt.









