Eco, Life Update

Oktober Life Update: Baum-Handtücher, Frauenzimmer, Grüne Erde Welt, Bradley Cooper und EU-Politik

Huhu! Ein weiterer Monat ist ins Land gezogen und deshalb habe ich heute natürlich ein Life Update für euch – mit vielen spannenden Themen!

Klima- und Ressourcenpositives Handtuch

„Wusstet ihr, dass ein herkömmliches, deutsches Standard-Handtuch 922 Liter bei der Herstellung verbraucht? Bei Kushel sind es 145 Liter.“

Ich möchte euch ein ganz tolles Projekt vorstellen. Kushel produziert Textilien aka Handtücher und gibt dabei der Umwelt mehr Ressourcen zurück, als sie nehmen. Das ist möglich, indem die Handtücher aus nachhaltigen Materialien gefertigt werden, was wiederum zu 90% Wasserersparnis und 44% weniger CO2 Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen Handtüchern führt. Zu 30% bestehen die Handtücher aus Tencel – Holzfasern aus zertifizierten Wäldern Europas – und zu 70% aus biologisch angebauter Baumwolle aus der Türkei. CO2-Emissionen und der Verbrauch an Frischwasser werden durch CO2 Zertifikate und der Finanzierung von Wasser-Projekten kompensiert. Außerdem pflanzt Kushel für jedes zweite Handtuch zwei Bäume und erschafft damit neue Ressourcen. Denn wir wissen alle, ohne Bäume sieht’s düster aus für uns. Sie speichern CO2, spenden Schatten und stabilisieren den Boden.
Disclaimer: Ich werde nicht bezahlt, euch davon zu berichten. Ich finde das Projekt einfach großartig und berichte euch gerne von nachhaltigen Brands. Aber ihr wisst ja, ich schreibe immer „Werbung“ dazu, wenn es sich um einen gesponserten Beitrag handelt!
Die Handtücher sind sehr hochwertig und nicht zu weich und nicht zu rau. Ganz perfekt! Kann ich sehr empfehlen. 

Krank sein

Übrigens war ich etwa 2 Wochen krank. Deshalb ist im Oktober auch nicht sooo viel passiert. Ihr wisst, seit ich 4 Jahre lang chronische Bronchitis und Nasennebenhöhlenentzündung hatte, war ich die letzten vier Jahre überhaupt nicht mehr krank. Vielleicht fühle ich mich mal kränklich, trinke dann extra viel Zitronen-Ingwer-Wasser, ruhe mich einen Tag aus und bin dann wieder fit. Richtiges krank sein kenne ich also gar nicht mehr, weil mein Immunsystem mittlerweile so stark ist. 
Nun hat es mich aber doch erwischt. Ich finde, dass einem krank sein immer etwas sagen will. Das kann etwas banales sein, wie „zieh dich wärmer an“ oder „pass besser auf dich auf“, aber es kann auch mehr dahinter stecken. Ich war irgendwie total gestresst und habe es mal wieder versäumt, mir echte Ruhepausen zu gönnen. Und damit meine ich nicht vor Instagram versacken oder ein Abend Netflix und Chill. Mein Körper hat einfach eine richtige Pause gebraucht und mir das damit gezeigt. Wenn man öfter krank ist, steckt vielleicht mehr dahinter! Man gibt dem Körper nicht genug gesundes Zeugs oder vielleicht fühlt man sich so unwohl mit der derzeitigen Lebenssituation, dass das Unterbewusstsein keinen anderen Ausweg sieht, als ständig krank zu werden. Es ist ganz einfach wichtig, zu lernen, auf die Signale des Körpers zu hören. Ich bin da mittlerweile einfach total sensibilisiert, weil ich eben so lange ständig krank war.
Nur so ein kleiner Denkanstoß!

Buchtipp: Weil wir Essen lieben

„Wartet nicht darauf, dass Industrietreibende, Politiker oder andere handeln. Werdet selbst aktiv! Egal wer wir sind, wir sind alle Konsumenten, wir alle essen und wir alle verschwenden Lebensmittel – und sind somit auch alle Teil des Problems. Genau deshalb sind wir aber auch Teil der Lösung.“ – Selina Juul, dänische Foodaktivistin

In diesem Buch wird die Lebensmittelverschwendung ganz genau unter die Lupe genommen. Ersteinmal wird der Leser auf den traurigen Stand der Dinge gebracht. Weltweit werden 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel pro Jahr verschwendet. Das ist so krass!
Weiter geht es mit Lebensmittelwertschätzung. Es werden Lösungen und innovative Ansätze in Deutschland vorgestellt. Spannende Interviews gibt’s noch obendrauf!

Tipps und Tricks werden auch geteilt, genau wie eine Menge Rezepte aus der Resteküche.
Das Buch rüttelt in einem Bereich wach, über den ich bisher nicht allzu viel nachgedacht habe. Es ist unfassbar wichtig, dass wir achtsam mit Lebensmitteln umgehen und den Gedanken auch in die Welt tragen. Ich finde, das Buch ist eine prima Geschenkidee!

„Das Essen, das wir weltweit wegwerfen, würde dreimal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren.“ – Valentin Thurn, Dokumentarfilmer und Journalist.

Staudigl’s Frauenzimmer

Ende September war ich auf einem Bloggerevent bei meinem liebsten Reformhaus/Naturparfumerie in Wien eingeladen. Ihr wisst es ja bereits, es ist Staudigl. Jedenfalls hatte ich – wie immer – eine spannende Zeit in der Parfumerie, habe viel Spannendes erfahren und schöne Gespräche geführt. Als die Sprache dann auf meine Hautprobleme fiel, wurde es ganz schön emotional und die wunderbare Christina hat mir sofort angeboten, dass ich doch mal in das „Staudigl’s Frauenzimmer“ kommen soll, um mich dort schminken zu lassen! In der ersten Oktoberwoche stand ein – noch streng geheimer – Videodreh auf dem Programm und ich wollte eigentlich absagen, weil ich mich so unwohl fühlte wegen der Haut. Nun ja, wir haben dann ausgemacht, dass ich ein paar Stunden vorher zu Staudigl komme, um mit Naturprodukten geschminkt zu werden. 
Ich habe mich soo wohlgefühlt und bin super zufrieden mit dem Ergebnis. Die liebe Blessing hat tolle Arbeit geleistet! Der Videodreh war wunderbar, ich konnte mich voll entspannen und hatte viel Spaß! Staudigl bietet verschiedene Behandlungen an, klickt mal rein.
PS: Unbezahlte Einladung.

Die Grüne Erde Welt

Viele von euch haben es bereits mitbekommen. Ich war, gemeinsam mit einigen anderen Bloggerinnen und Bloggern, in der Grüne Erde Welt in Almtal in Österreich. Kurz vornweg: Bei Grüne Erde gibt’s neben Fair Fashion alles, was man so zum nachhaltigen Wohnen braucht. Accessoires, Matratzen, Möbel und vieles mehr!
Die Grüne Erde Welt wurde erst jetzt im Oktober eröffnet und ich kann euch sagen: Das ist ein ganz wunderbarer Ausflugsort für groß und klein. Große Empfehlung! Wir haben so viel gelernt, dass ich manches leider schon wieder vergessen habe. Was ich aber noch deutlich im Kopf habe: Grüne Erde nimmt das mit der Fairness und der Nachhaltigkeit sehr ernst, das wurde mir in der Grüne Erde Welt so stark bewusst! Die Bäume, die auf dem Gelände standen, wurden nicht gefällt, sondern es wurde behutsam drum herum gegraben, während den Bauarbeiten für die Grüne Erde Welt. Sie versorgt sich komplett selbst mit Energie und das ganze Projekt wurde im Einklang mit der Natur erschaffen. Doch nicht nur auf den 9000 Quadratmetern Innenfläche gibt es viel zu entdecken. Die Felder in unmittelbarer Nähe werden von Almgrün bewirtschaftet. Es werden teilweise längst vergessene Gemüse- und Obstsorten wie Hirschhornwegerich, Winterportulak oder Kohlrübe angebaut. Auch zu finden sind dort wenig bekanntes Asia-Gemüse, Flower Sprouts und natürlich die altbekannten Klassiker.

Was ist biologisch-solidarischer Anbau?

Hier ein paar Infos über den biologisch-solidarischen Anbau. Ich hatte nie zuvor davon gehört und finde es ultra spannend, auf welche Weise Almgrün anbaut.

„Sie betreiben ihren biologischen, solidarischen Gemüsebetrieb „Almgrün – Gemüse am Fluss“ nach dem Community Supported Agriculture-Konzept, kurz CSA-Konzept. Die Idee der Community Supported Agriculture hat schon 2001 auf dem Weltsozialforum in Brasilien große Aufmerksamkeit erregt. CSA, auch Regionale Vertragslandwirtschaft oder eben Solidarische Landwirtschaft (Solawi) genannt, kam vor über 30 Jahren in den USA auf; als „Teikei“ (Partnerschaft) ist sie seit den 60er Jahren in Japan verbreitet, aber erst seit rund einem Jahrzehnt boomt sie in Westeuropa. In Deutschland etwa haben sich die sogenannten Solawi-Betriebe in diesem Zeitraum um das 20-Fache auf knapp 200 vermehrt. Auch die Netzwerke in der Schweiz und Österreich wachsen. Bei einer Community Supported Agriculture wie Almgrün übernimmt eine Gruppe von Konsumenten – die „ErnteteilerInnen“ – das laufende Jahresbudget des Landwirtschaftsbetriebes durch (teilweise) Vorfinanzierung und sichert damit die Abnahme der Ernte für eine ganze Saison zu. Im Gegenzug verpflichtet sich almgrün, die ErnteteilerInnen laufend mit biologischem Gemüse zu versorgen – eine Art Abonnement-System. So bilden beide Seiten eine solidarische Wirtschaftsgemeinschaft, in der Ernteerfolge, aber auch eventuelle Ernteausfälle gemeinsam getragen werden. Handfeste Mithilfe wird bei Almgrün nicht verlangt, ist aber fallweise bei sogenannten Mitmachtagen willkommen.“ (von der Grüne Erde Website)

copyright Jakob Polacsek

Vor unserem Besuch in der Grüne Erde Welt wusste ich – shame on me – gar nicht genau, wie ein Ökosystem funktioniert, weder ein kleines im Glas, noch ein großes! Anhand dieser Zeichnung versteht man so schnell und einfach wie das abläuft!

copyright Jakob Polacsek

An jeder Ecke gibt es vieles zu sehen und zu erkunden! Wir waren einen halben Tag in der Grüne Erde Welt und ich muss sagen, dass es fast zu kurz war! Um alles in Ruhe zu erkunden, würde ich empfehlen, einen ganzen Tag einzuplanen. Es gibt so viel zu sehen und zu erleben!

copyright Jakob Polacsek

Das ist Reinhard Kepplinger, der Chef der Grünen Erde. Er war die ganze Zeit mit dabei und hat uns über alles aufgeklärt. Hier erklärt er uns gerade näheres zur Entstehungsgeschichte der Marke „Grüne Erde“. Im Hintergrund inspiziere ich das erste Grüne Erde Produkt, das vor Jahrzehnten entwickelt wurde: Eine nachhaltige Matratze.

copyright Jakob Polacsek

Was mich tatsächlich mit am meisten fasziniert hat, ist der Gedanke hinter den Möbeln von Grüne Erde. Klar, sie werden aus nachhaltig angebautem Holz (überwiegend aus Österreich) gefertigt, das wusste ich bereits. Aber dass die Möbelstücke durch Gratdübelverbindungen gehalten werden, war mir gar nicht bewusst. Das macht das auf- und abbauen ziemlich leicht und vor allem können die Sachen beliebig oft auf- und abgebaut werden, was einfach super nachhaltig ist. Bei Ikea-Möbeln hat man ja manchmal nach einmal aufbauen das Gefühl, dass man das nie wieder auseinander bekommt, zumindest nicht, ohne was kaputt zu machen. Die Möbel sind für die Ewigkeit gemacht!

Materialien erkunden und erfühlen. Hier steckt meine Hand gerade in kuschliger Baumwolle!

Später gab es dann köstliches Essen, denn in der Grüne Erde Welt gibt’s natürlich auch was zu futtern. Ich wurde vegan & glutenfrei verwöhnt!

copyright Jakob Polacsek

Und dann wurde ich noch interviewt. Ich bin schon gespannt auf das Ergebnis!

copyright Jakob Polacsek

Wir waren sogar in der Produktion und haben gesehen, wie Matratzen verpackt werden! So ein Blick hinter die Kulissen ist schon toll!

Und am Ende durften wir dann noch Kissen befüllen. Hach, wie schön!!

copyright Jakob Polacsek

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copyright Jakob Polacsek

Nach der Grüne Erde Welt stand noch ein Waldspaziergang auf dem Programm. Ein sehr netter Förster hat uns begleitet. Wenn jemand alles über österreichische Wälder und seine Bewohner weiß, dann er!! 

copyright Jakob Polacsek

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copyright Jakob Polacsek

Hier will ich leben!!

copyright Jakob Polacsek

copyright Jakob Polacsek

copyright Jakob Polacsek

Lieblingszitat des Monats:

„We are the first generation that can end poverty, and the last generation that can take steps to avoid the worst impacts of climate change.“ Ban Ki-moon

Im Zuge dessen will ich euch auch gleich noch ein sehr berührendes Video einer 23-jährigen ans Herz legen, die die Welt für so viele Waisenkinder schöner gemacht hat. Es regt mich immer wieder auf, wenn Menschen sagen, dass sie als einzelne Person ja eh nichts verändern können. Doch, verdammt nochmal, genau DU kannst die Welt verändern. Mit deinem täglichen Konsum, mit der Spende an ein afrikanisches Kind, mit deinen Bambuszahnbürsten, die du zu Weihnachten an deine Familie verschenkst, mit den Dokus, die du schaust und empfiehlst und mit der Aufklärung, die du leistest. Gemeinsam können wir so viel erreichen! Yessss!

Hier kommst du zum Video.

Die besten Neuigkeiten des Monats + Lesetipp

Na, was war das wohl? Natürlich, dass im Europaparlament für den Verbot von Einwegplastik gestimmt wurde (mehr Infos gibt’s hier). Es war bitter nötig und echt auf den letzten Drücker, dass diese Entscheidung von oben getroffen wurde. Bis zur Umsetzung wird es natürlich noch dauern und wir als Konsumenten sind weiterhin gefragt. So oft wie möglich nein zu Einweg sagen und stattdessen auf Mehrweg zurückgreifen!
Trotzdem: Es gibt Schlupflöcher und wer weiß jetzt schon genau, wie das in ein paar Jahren umgesetzt wird! Also weiterhin bewusst konsumieren und sich nicht darauf verlassen, dass die Politik die Welt rettet.

Lesetipp: Hier kommst du außerdem zu einem Artikel von Edition F über Klimaschutz, der zum nachdenken anregt! Gefunden via Laura Mitulla. 

Heimisches Superfood: Arioniabeerensaft

Vielleicht kennen manche von euch die heimische Beere namens Aronia bereits. Ursprünglich kommt sie aus Nordamerika, ist aber auch bei uns in Österreich schon lange kultiviert. Aronia ist eine echte Powerbeere, die uns mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Und – wie könnte es anders sein – stecken hier natürlich auch Antioxidantien drin, die unser Körper zum Schutz der Zellen vor oxidativen Schäden durch freie Radikale benötigt. Perfekt für die kalte Jahreszeit.
Ich trinke aktuell jeden Tag etwa 50-100ml von dem Saft!

Hier kommt ihr zum 100% Aroniasaft aus Österreich in Bioqualität von Gewusst Wie!

WERBUNG / In Zusammenarbeit mit Prokopp

Im Kino gesehen: A Star is Born

Oh mein Gott! Dieser Film war einfach großartig. A Star is Born bietet die volle Bandbreite an Emotionen, die man so innerhalb von gut 2 Stunden fühlen kann. Große Empfehlung, schaut euch dieses Meisterwerk von Bradley Cooper (Hauptdarsteller, Regisseur, Sänger, Songwriter) unbedingt an. Hier verlinke ich euch mal den Trailer.

Lieblingslied

Passend zur Kinoempfehlung möchte ich euch den Soundtrack von A Star Is Born empfehlen aber gleichzeitig auch warnen: Hört euch den Soundtrack nicht an, wenn ihr ins Kino wollt. Erst danach rauf und runter hören! Ich denke, es zerstört die Magie, wenn man den Soundtrack vorher schon kennt. Mein liebstes Lied vom Film ist Shallow.

Vitamin D

Bereits vor einem Jahr habe ich euch die Vitamine von Innonature empfohlen und auch ein Jahr später bin ich noch immer begeistert. Ich hatte schon immer einen Vitamin D-Mangel. Manchmal schwächer, manchmal sehr stark und letztendlich habe ich ihn mit keinem Präparat in den Griff bekommen. Oleovit, was hier in Österreich immer verschrieben wird, hat mir gar nicht geholfen und ist nebenbei gesagt auch nicht vegan und natürlich. Fast jeder, der nicht substituiert hat einen Vitamin D-Mangel und nur, weil den fast jeder hat, ist er nicht weniger schlimm! Vitamin D brauchst du beispielsweise für den Erhalt von Muskeln und Knochen und auch dein Immunsystem ist dankbar, wenn es genug Vit D abkriegt!

Ich nehme Vitamin D3 immer in Kombi mit Vitamin K2. Das hat mir auch nie jemand gesagt, dass viele Vitamin K brauchen um das Vitamin D besser aufnehmen zu können. Die Kombi wirkt bei mir perfekt und ich habe nun schon monatelang keinen Mangel mehr. Im Gegenteil, mein Wert ist suuuuper!

Ich nehme auch das B12 von Innonature und kann euch auch das sehr empfehlen. Mit einem B12 Mangel ist nicht zu spaßen, der kann nämlich irreversible Nervenschäden hervorrufen!

Die drei Produkte sind in Glasflaschen abgefüllt (aber leider mit Plastik-Sticker), halten lange, sind vegan, natürlich, rein, ganzheitlich, kommen ohne unnötige Zusatzstoffe aus, haben eine hohe Bioverfügbarkeit und werden in Deutschland produziert.

Rabattcode: 10% Rabatt im Onlineshop mit Justine10

Daunenfrei durch den Winter! 

Ihr habt es sicherlich schon mitbekommen. Ich habe mega tolle faire und vegane Winterjacken gefunden, die sowas von stylisch sind! Ihr seid genauso begeistert wie ich, was mich sehr freut! Hier kommt ihr zum Beitrag.

Der beliebteste Beitrag im Oktober

Das ist eindeutig der super ausführliche Artikel darüber, was Alex und ich pro Monat für Bio-Lebensmittel ausgeben und was wir so einkaufen! Wir haben jeden Monatseinkauf genauestens dokumentiert. Klickt mal rein!

 

Wichtig! I need your help

Ihr wisst, man kann sich rechts in der Seitenleiste eintragen und wird dann immer über neue Beiträge via Mail informiert. Anscheinend erhalten nicht alle, die sich eingetragen haben, auch tatsächlich diese Mails. Es wäre klasse, wenn du, falls du dich eingetragen hast, die Funktion bestätigt hast und trotzdem keine Mails erhältst, kurz Bescheid geben könntest. Bspw. via Instagram oder via Mail (justine.siegler@gmail.com). Das würde mir sehr helfen dieses Problem zu lösen! Danke!!

 

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3 Comments

  • Reply emma 2. November 2018 at 1:13 pm

    Hallo liebe Justine, ich war gerade ganz erstaunt, dass du noch nie von solidarischer Landwirtschaft gehört hast. Sowieso scheint das Thema in der grünen Bloggingszene noch nicht wirklich wahrgenommen zu werden, auf jeden Fell habe ich auch bei anderen noch nie davon gelesen. Es ist aber wirklich fantastisch, weil mit diesem Konzept sehr viele verschiedene Ebenen des menschlichen (Zusammen-)Lebens angesprochen werden. Ich bin seit anderthalb Jahren Mitglied in einer SoLaWi und würde es nie wieder missen wollen: Neben tollen, biologischen Lebensmitteln direkt vom Bauern kommt eine Sensibilisierung für die Jahreszeiten hinzu. Dann noch die Möglichkeit direkt zu sehen, wo meine Lebensmittel herkommen. Die wöchentlichen Treffen mit den anderen Mitgliedern bringen die Gemeinsamt näher zusammen und mit am wichtigsten: Wir konnten einen kleinen Hof retten, der sonst in der kapitalistischen Wirtschaftsform, wie wir sie haben, niemals überlebt hätte. Unsere Bauern haben gerade ein Baby bekommen und so unterstützt die Gemeinschaft jetzt ein Kind. Das ist total toll. – Ich fände es dementsprechend fantastisch, wenn du dich mal mit dem Thema auseinandersetzt und vielleicht getrennt nochmal dazu berichtest. Einfach weil es so schön ist und mehr Menschen davon erfahren sollten, wie solidarische Wirtschaftsweisen funktionieren können. Liebe Grüße nach Wien!

  • Reply Emilie 1. November 2018 at 1:15 pm

    Wieder ein schöner Rückblick! Das Buch klingt super spannend und das werde ich mir zu Weihnachten wünschen =)
    Liebe Grüße,
    Emilie von LA MODE ET MOI

  • Reply Anja Kulmann 1. November 2018 at 12:58 pm

    Liebe Justine! Deine Beiträge inspirieren mich immer totaaal und es hat sich schon so vieles bei uns zum positiven verändert 🙂 Der Tip mit der „Grüne Erde Welt“ klingt total toll und ich glaube da muss ich auch mal hin, alleine die Fotos sind schon wahnsinn! Danke für all deine wundervollen Tips !!!! Nun wird gleich mal eine Nachhaltige Weihnachtsliste geschrieben 😉 hab ein schönes Wochenende ! Lg,Anja

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