Anfang Februar war ich zu einem Bloggertreffen mit Weleda nach Paris eingeladen. Wie jedes Event mit Weleda war es auch diesmal fantastisch! Es fühlt sich immer so gut an, mit den Frauen von Weleda und all den lieben Bloggermädels Zeit zu verbringen. Noch dazu in Paris, das kann ja nur ein großartiger Aufenthalt sein!! Abends waren wir in einem unheimlich fancy Lokal essen (ich habe leckeres glutenfreies und veganes Food bekommen) und am nächsten Tag haben wir dann über unsere Zusammenarbeit gesprochen und neue Produkte kennengelernt. Irgendwie habe ich gar nicht daran gedacht, Fotos zu machen, aber eines habe ich doch geknipst und zwar dieses, direkt nach dem aufstehen. Der Blick von meinem Balkon im Hotel. Wunderschön, oder?
Der ultimative, knusprige Pizzaboden aus Quinoa! [+ Rezept für Spinat-Pizza mit Cashew-Cream & geschmorten Tomaten] – 0% Gluten, Mehl & Weizen
Oh Boy! Wieso bin ich nicht früher darauf gekommen endlich einmal die Quinoa Pizza Crust auszuprobieren? Seit ich nun das erste Mal vegane und glutenfreie Quinoa-Pizza gebacken habe, gibt’s bei uns mindestens einmal pro Tag Pizza haha. Kein Witz! Was soll ich sagen, Alex wehrt sich nicht und findet es sogar richtig gut. Er ist bei Pizza immer recht schwer zu überzeugen, das sollte wohl angemerkt werden, denn in Sachen Pizza steht er nicht unbedingt auf die #healthyglutenfree Variante, sondern will den Weeeeizen. Sein Kompliment wiegt als schwer, nur damit ihr Bescheid wisst.
30 Tage Dankbarkeit Challenge [+ wie ein Gratitude Journal Dein Leben verändern kann]
Wie versprochen erwartet euch einmal pro Monat eine Challenge, die ihr in den darauffolgenden 30 Tagen, oder auch irgendwann später, umsetzen könnt, wenn ihr denkt, dass es hilfreich für eure Entwicklung, gut für eure Gesundheit oder einfach eine schöne, sinnvolle Herausforderung für die kommenden Wochen ist.
Warum 30 Tage Challenges dein Leben verändern
Warum 30 Tage Challenges so hilfreich sind und unser Leben positiv beeinflussen? Ihr wisst, Stillstand bedeutet auf Dauer: keine Entwicklung. Damit wir uns weiterentwickeln können, ist es wichtig, immer mal wieder die Komfortzone zu verlassen, neues auszuprobieren, zu reflektieren, sich neuen Herausforderungen zu stellen, usw. 30 Tage sind ein guter Zeitraum, um etwas neues in eine Gewohnheit zu verwandeln (es wurde schon oft nachgewiesen, dass es zwischen 21 und 30 Tagen dauert, sich etwas anzugewöhnen), angespornt, aber nicht völlig überfordert zu sein. Denn ganz ehrlich, wie klingt es, wenn du dir vornimmst, dass du ab jetzt für den Rest deines Lebens jeden Tag meditieren wirst. Irgendwie nach Druck, oder? Zumindest, wenn man eben noch nicht drin ist in der Materie und einfach mal hineinschnuppern will. Deshalb setzt man sich 30 Tage als Ziel und entweder man macht dann einfach weiter, wenn man Freude daran hat, wiederholt die Challenge von Zeit zu Zeit, oder eben nicht. Ich finde solche Challenges in allen möglichen Bereichen, sei es Spiritualität, Ernährung oder Sport sehr wichtig und es macht auch einfach Freude, etwas durchzuziehen und sich neuem zu stellen. Egal wie klein die Sache sein mag. Sobald du sie jeden Tag machst, wird sich dein Leben, dein Denken, dein Handeln dadurch ein wenig verändern.
Real Talk: Seit wann ist es normal, dass nicht-bio, nicht-fair, nicht-nachhaltig, nicht-öko normal ist?
Was ist eigentlich passiert? Wann ist es soweit gekommen, dass es alternativ wurde, bio zu sein, dass nur Ökos faire Biohosen tragen und mit dem Jutebeutel einkaufen zu gehen? Ich geb zu, dass es mittlerweile auch schon ein bisschen hip ist, den Jutebeutel zu schultern. Doch die Masse glaubt noch immer, dass nur Ökoleute auf bio und fair achten? Warum ist es, global betrachtet, immer die Ausnahme, Plastik zu meiden, fair zu shoppen, (faire) Bio-Nahrungsmittel zu kaufen, Naturheilmittel statt Tablette XY zu schlucken und darauf zu achten, wie, wo und unter welchen Umständen die Sachen, die wir konsumieren, hergestellt werden?
Wann ist es normal geworden, Kakao für 99 Cent zu kaufen, der die Kindersklaverei in Afrika fördert? Ja, in Afrika arbeiten alleine 2 Millionen Kinder in der Kakaoindustrie, die meisten davon unter Umständen, die sich hier keiner vorstellen kann oder will.
Wie versprochen gibt es von nun an eine Rezept-Kategorie namens „Grundrezepte„. Alle Grundrezepte aka Nothing Beats the Basics sind vegan, glutenfrei und zuckerfrei (ist ja logooo). Juhuuu! Heute geht das erste Grundrezept online. Ich habe mich mal an pflanzliche Sahne herangewagt und darf verkünden: Es ist nichts einfacher, als vegane Sahne zu machen. Es geht so ultraschnell, dass sie fertig ist, bevor du überhaupt realisiert hast, dass du da gerade Sahne hergestellt hast.
Ihr wisst ja, dass ich absolut kein Winterkind bin, im Gegenteil, in meinem Blut fließt Sonnenschein, ich bin Sommermensch durch und durch. Umso mehr freue ich mich, dass der Frühling vor der Tür steht, der wohl größte Vorbote des Sommers.
Im Januar habe ich ja einen ganz tollen Secondhand-Mantel bei Humana gefunden. Der ist etwa 100 Nummern zu groß, muss also noch vom Schneider passend gemacht werden und dann ist es mein perfekter Frühlingsmantel. Ich freue mich schon riesig mein Fundstück auszuführen. Ich zeige es euch dann natürlich nochmal. Falls ihr noch ein wenig Inspo für grüne Frühlingsjacken braucht: Here We Go!
Kakao mal anders: Schoko-Superfood-Wahnsinn aus fairem Bio-Kakaopulver [inklusive Gewinnspiel mit BecksCocoa]
Dass auch unsere Lebensmittel fair gehandelt sein sollten, verliere ich manchmal ein wenig aus den Augen, muss ich ehrlich gestehen. Klar, die Kleidung, die wir tragen, sollte fair produziert werden, doch auch bei den Lebensmitteln, die wir einkaufen, sollte Fairness gegenüber den Menschen, die in der Produktion arbeiten, selbstverständlich sein. Was definitiv nicht immer der Fall ist. Kaffee, Tee, Cashewnüsse und Kakao sind gute Beispiele dafür, dass Lebensmittel eben nicht automatisch fair sind, sondern die Bauern in Südamerika und sonstwo auf dieser Welt ausgebeutet werden, nur damit wir schön günstig Kaffee, Tee und Kakao schlürfen können.
Ihr wisst ja wie sehr ich diese locker sitzenden Hosen liebe. Die schlackern so schön um’s Bein herum und ich fühle mich nicht eingeengt, sondern unbeschwert. Dann noch in Kombi mit diesem Muster, das schlicht aber halt doch irgendwie ein Hingucker ist. Richtig gut, diese Hose von People Tree, oder? Übrigens ist sie auch ein wenig höher geschnitten, was ich ja auch total gerne mag. Den hübschen Baumwollpulli, der übrigens von einem Fair Fashion Label ist, das ich euch bisher noch gar nicht vorgestellt habe, nämlich Hati Hati, zeige ich euch ein andermal nochmal im Detail!









